Sehr mutig, in dieser von Sex besessenen Gesellschaft so ein Thema zu bringen.

Satans größter Plan um die Menschen in die Hölle zu bringen: Sexuelle Unmoral… Vorgelesen aus dem Buch: Der vergessene Befehl: Seid heilig – William MacDonald. Teilt das Video so oft es geht um noch mehr Menschen zu retten, bevor es zu spät ist…

Quelle und weiterlesen bzw. Video ansehen

Ein Volk, das Prostitution fördert, ist durch und durch verdorben und verdient das Gericht Gottes.

In Deutschland gibt es zwischen 200.000 und 400.000 Prostituierte. Zwischen 180.000 und 360.000 Frauen werden ungefähr täglich gegen Geld vergewaltigt. Der Jahresumsatz im deutschen Prostitutionsgewerbe wird auf 15 Milliarden Euro beziffert. Somit verdient unser scheinchristlicher Staat bei der Prostitution kräftig mit. Und gegen das, was täglich in der Prostitution geschieht, sind die Vorgänge auf der Kölner Domplatte das reine Kinderspiel. Und die Tatsache, dass jährlich geschätzte 200.000 ungeborene Kinder in der Bundesrepublik umgebracht werden, ist ein noch größerer Skandal. Wo bleibt da das „C“ in der „CDU“, denn sie ist die maßgebliche Regierungspartei.

Quelle

Wir sind eine tolerante Gesellschaft. Wir tolerieren alle, die das sagen, was die meisten sagen oder zumindest die, die denken, sie seien die meisten.

Politik und Medien wollen das Volk dumm halten. Da passt es nicht, wenn unangenehme Lieder zum Nachdenken anregen.

„Die Demokratie wird christlich sein oder sie wird nicht sein. Eine antichristliche Demokratie ist eine Karikatur, die in der Tyrannei oder in der Anarchie endet.“
Robert Schuman (1886-1963), französischer Politiker

Quelle

„Wo Gottes Wort nicht mehr gepredigt wird, wird das Volk wild.“ Martin Luther

Folgen der Gottlosigkeit

»Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos, dann ist die Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos und die Aussichten trostlos.« Das schrieb einst der berühmte französische Schriftsteller Saint-Exupéry, von dem auch der Roman „Der kleine Prinz“ stammt. Ich habe mir einmal Gedanken über diesen Text gemacht.

Wenn die Menschen gottlos werden:

Wir sind gottlos geworden: Spätestens seit der 1968iger-Studentenrevolte werden alle christlichen Werte in Frage gestellt. Die Familie wurde mehr und mehr aufgelöst, sexuelle Treue wurde zur Makulatur, und der Satz – „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!“ – machte die sexuelle Freizügigkeit letztendlich zum Volkssport. Das Schulgebet, der Schulgottesdienst wurde abgeschafft, das Fach Religion wird durch das Fach Ethik ersetzt, und nun sollen die Kreuze aus den Schulen verschwinden. Kinder lernen zuhause nicht mehr zu beten: Wo wird denn noch Morgens nach dem Aufstehen, wo noch vor und nach dem Essen und vor dem Schlafen gehen gebetet? Gott spielt im Alltag kaum noch eine Rolle und wird immer noch mehr ausgeklammert.

…, dann werden die Regierungen ratlos:

Ja, die Regierungen sind ratlos: Sie wissen nicht, wie sie die Kriminalität bekämpfen sollen, sie wissen nicht, wie sie die Arbeitslosigkeit in den Griff bekommen können, sie wissen nicht, wie Frieden machbar und der Terror auf null gefahren werden kann. Endlosdiskussionen und blinder Aktionismus sind die Symptome dieser Ratlosigkeit.

Lügen grenzenlos:

Wir wissen es längst, dass wir nur noch belogen und betrogen werden: Politiker halten ihre Wahlversprechen nicht, Gebrauchtwagenhändler und Versicherungsvertreter reden alles schön, Verabredungen werden nicht eingehalten, Scheck-, Trick-, Versicherungs- und Kreditbetrug sind Alltag, Unterschlagungen und Steuerhinterziehung Volkssport. Heiratsschwindler sind noch stolz auf ihren „Beruf“. Weiterlesen

Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmissbrauch verursacht

Juli 2017, The Daily Signal, Michelle Cretella

Dr. med. Michelle Cretella ist Vorsitzende des American College of Pediatricians [Amerikanische Kinderärzte-Vereinigung], einer nationalen Organisation von Kinderärzten und anderen Gesundheitsberufen, die sich für das Glück und die Gesundheit von Kindern einsetzen.

Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmissbrauch verursacht

Der affirmative Ansatz schreibt Eltern vor, ihr Kind als das Geschlecht zu behandeln, das es sein möchte, und es mit 11 oder 12 Jahren auf Pubertätsblocker zu setzen, sollte es genderdysphorisch sein.

Die Transgender-Politik hat die Amerikaner überrascht und manchen Gesetzgeber auf dem falschen Fuß erwischt. Erst vor wenigen Jahren hätte man sich kaum vorstellen können, dass es in North Carolina zu einem öffentlichen Kräftemessen über den Zugang von Transgender-Personen zur Herren- oder Damentoilette kommen könnte.

Doch die Transgender-Ideologie infiziert nicht nur unsere Gesetze. Sie dringt in das Leben der Unschuldigsten ein – unserer Kinder –, und dies offenbar mit wachsender Unterstützung der medizinischen Berufsgruppe.

Wie in meinem Peer-Review-Artikel „Gender Dysphoria in Children and Suppression of Debate“ [Genderdysphorie (Geschlechtsidentitätsstörung) bei Kindern und die unterdrückte Debatte] erläutert, werden Fachleute, die es wagen, die unwissenschaftliche Parteilinie der Affirmation [Bejahung, Bestärkung] von Geschlechtswechseln infrage zu stellen, verleumdet und verlieren ihre Arbeit.

Ich spreche als jemand, der mit den pädiatrischen und verhaltenspsychologischen Berufskreisen und ihren Praktiken sehr vertraut ist. Ich bin Mutter von vier Kindern und habe 17 Jahren Berufserfahrung als staatlich geprüfte, allgemeine Kinderärztin mit Schwerpunkt auf Verhaltenspsychologie, bevor ich 2012 die klinische Arbeit verließ.

Weiterlesen

Leben wir in einer „Gesellschaft von Wahnsinnigen“?

„Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.“
C. S. Lewis: Mere Christianity
Leben wir in einer „Gesellschaft von Wahnsinnigen“? Mit dieser Frage setzt sich Studiendirektor i.R. Gerhard Jordy (Schwelm) in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „Perspektive“ auseinander. „Ein Wahn ist nichts weiter als eine irrige Meinung über die Welt, über das Leben und sich selbst und über das Ziel unseres Menschseins“, schreibt Jordy. Nach Ansicht des Pädagogen hat sich aber ein anderer Wahn „epidemieartig“ ausgebreitet: der Eudämonismus, die Lehre vom Streben nach Glückseligkeit.  Weiterlesen

“Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten.” sagt G.K. Chesterton und Atheisten sterben übrigens aus

Der natürliche Tod des Atheismus
Bereits 2011 legte die Friedrich-Schiller-Universität Jena unter Leitung des Sozialwissenschaftlers Michael Blume eine Studie vor, laut der Gesellschaften mit einem Übergewicht an Personen, die ungläubig sind, vom Aussterben bedroht sind, da religiöse Völker eine höhere Geburtenrate haben. In diesen Tagen wurde von der Fachpublikation Evolutionary Psychology Science eine amerikanische Studie veröffentlicht, die diese These bestätigt. Der Atheismus ist vom Aussterben bedroht, weil er nicht überlebensfähig ist.
Vier Wissenschaftler von Weltruf, Lee Ellis, Anthony W. Hoskin, Edward Dutton und Helmuth Nyborg, haben mit ihrem Aufsatz „The Future of Secularism: a Biologically Informed Theory Supplemented with Cross-Cultural Evidence“ die klassische Säkularisierungsthese umgestoßen.

„Für mehr als ein Jahrhundert haben die Sozialwissenschaftler den Niedergang der religiösen Überzeugungen und ihre Ersetzung durch wissenschaftlichere oder naturwissenschaftlichere Sichtweisen vorhergesagt. Eine Vorhersage, die als Hypothese einer unaufhaltsamen Säkularisierung bekannt ist.“

Eine generelle Skepsis gegenüber dieser Überzeugung wurde von ihnen durch die Untersuchung von Universitätsstudenten in Malaysia und in den USA bestätigt, indem sie feststellten, daß jene zur Minderheit werden, die sich mit keinem religiösen Glauben identifizieren.
Es sei eine Art Ironie des Schicksals, so die Wissenschaftler, daß die Verhütungsmethoden in erster Linie von Atheisten entwickelt wurden und diese Methoden nun vor allem dazu beitragen, die Zahl der Atheisten in den künftigen Generationen zu reduzieren. Es lasse sich statistisch nachweisen, daß Religionsskeptiker weniger Geschwister haben und weniger Kinder zeugen als der Bevölkerungsdurchschnitt. Religiöse Menschen hingegen weisen eine höhere Geburtenrate auf. Daraus folgt, daß der

„Atheismus im 21. Jahrhundert einen konstanten Rückgang erleben wird, auch in den industrialisierten Staaten und sogar in Europa“.
Das größte Defizit der Studie liegt vielleicht darin, den religiösen Glauben primär als Teil des kulturellen Erbes zu sehen und damit dem familiären Kontext, in dem jemand aufwächst, zu große Bedeutung beizumessen. Tatsache ist jedoch, daß Eltern mit einem starken, gesunden Glauben, aufgrund ihrer persönlichen Glaubwürdigkeit und ihres Zeugnisses, imstande sind, den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben. Eltern ohne religiöse Überzeugung können nur einen leeren, letztlich unbefriedigenden Relativismus weitergeben, der schnell abgelegt wird, wenn es zu einer authentischen Begegnung mit dem Christentum kommt. In den Atheismus läßt man sich, umgekehrt, häufig nach einer Enttäuschung fallen, in einer Phase der Resignation und des Lebensschmerzes. Niemand folgt dem Atheismus aufgrund einer begeisternden oder wirklich zufriedenstellenden Erfahrung.
Die vier Wissenschaftler vertreten die Grundthese, daß die höhere Geburtenrate religiöser Menschen weder Zufall noch irgendeine abstrakte Pflichterfüllung ist, sondern einer positiven Sichtweise des Lebens folgt, die besonders Christen aufweisen. Diese Sichtweise beschränkt sich nicht auf das bloße Überleben, sondern folgt einem erweiterten Horizont. Gläubige Christen schenken Kindern das Leben, weil sie im Leben einen ganz konkreten Sinn sehen. Die Seinswirklichkeit ist für Christen positiv, da von Gott gewollt, der selbst Mensch geworden ist. Sie haben daher keine negativen Vorbehalte oder Barrieren, eigene Kinder in diese von Gott geschaffene Welt zu setzen.
Der relativistische Skeptiker hingegen sieht die Welt negativ, er kann keinen Sinn erkennen, weder in der eigenen Existenz noch in der Existenz der Welt. Er weiß daher nicht wirklich Tragendes an eine nächste Generation weiterzugeben. Die Vorstellung, bloßes Zufallsprodukt in einer durch Zufall entstandenen Welt zu sein, wirkt hemmend auf die Weitergabe des Lebens. Die neue Studie bestätigt letztlich, daß es kein Zufall war, daß die Säkularisierung in den westlichen Gesellschaften im Gleichschritt mit der Ausbreitung des egoistischen Individualismus erfolgte.
Der Philosoph Philippe Nemo, der als bester Friedrich-Hayek-Kenner Frankreichs gilt, schrieb in seinem Buch „La belle mort de l‘athéisme moderne“ (Paris, 2013):´

„Der Atheismus ist eines natürlichen Todes gestorben. Er hat seine Versprechen nicht gehalten. Er war nicht imstande, der Menschheit einen vernünftigen Grund zum Leben zu nennen.“

Text: Giuseppe Nardi (kath.info)

Quelle

Unsere Gesellschaften regen sich über geschredderte Hühnchen auf, aber das Töten von Embryonen ist kein Aufreger mehr. Willkommenskultur für Kinder?

Wer aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigert, weil es einen Menschen töten könnte, darf sich in unserem Land auf der Seite der moralisch Anständigen einreihen. Wer hingegen aus Gewissensgründen den Dienst am Skalpell verweigert, um nicht ein Kind im Mutterleib zu töten, riskiert seinen Job.Unsere Gesellschaften regen sich über geschredderte Hühnchen auf, aber das Töten von Embryonen ist kein Aufreger mehr. Willkommenskultur für Kinder?
Unsere Gesellschaften regen sich über geschredderte Hühnchen auf, aber das Töten von Embryonen ist kein Aufreger mehr. Willkommenskultur für Kinder?…
(welt.de)

Sind Pflanzen wichtiger als Kinder? Ist das Leben ungeborener Kinder in Deutschland weniger wert als bedrohte Pflanzenarten? Vor wenigen Tagen hat das Bundesverwaltungsgericht die Vertiefung der Elbe gestoppt. Der Grund: Es hält die Schutzmaßnahmen für den Schierlings-Wasserfenchel für nicht ausreichend. In Niedersachsen aber gibt ein christlicher Chefarzt nach heftiger Kritik seine Stelle auf, weil er sonst gezwungen wird, in seiner Abteilung Abtreibungen zuzulassen. Stimmen in Deutschland noch die Abtreibung rechtswidrig ist – wird jedenfalls nicht mehr ernst genommen. Deswegen hat das evangelische Wochenmagazin ideaSpektrum eine Online-Petition gestartet. Darin werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert, dafür zu sorgen, das Leben ungeborener Kinder wieder umfassend zu schützen. Unterstützen Sie dieses Anliegen und unterzeichnen Sie jetzt die Petition: Denn jedes ungeborene Kind ist ein unverwechselbares Geschöpf Gottes und hat ein Recht auf Leben! (Idea.de)

Quelle