King James Bibel mit Strong-Nummern online!

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Beispiel 1. Mose 1

1In the beginningH7225 GodH430 createdH1254 H853 the heavenH8064 andH853 the earthH776. 2And the earthH776 wasH1961 without formH8414, and voidH922; and darknessH2822 was upon the faceH6440 of the deepH8415. And the SpiritH7307 of GodH430 movedH7363 uponH5921 the faceH6440 of the watersH4325. 3And GodH430 saidH559, Let there beH1961 lightH216: and there was lightH216. 4And GodH430 sawH7200 H853 the lightH216, thatH3588 it was goodH2896: and GodH430 dividedH914 H996 the lightH216fromH996 the darknessH2822.  5And GodH430 calledH7121 the lightH216 DayH3117, and the darknessH2822 he calledH7121 NightH3915. And the eveningH6153 and the morningH1242 were the firstH259 dayH3117.  6And GodH430 saidH559, Let there be a firmamentH7549 in the midstH8432 of the watersH4325, and let it divideH914 the watersH4325 from the watersH4325.  7And GodH430 madeH6213 the firmamentH7549, and dividedH914 the watersH4325 whichH834 were underH8478 the firmamentH7549 from the watersH4325 whichH834 were aboveH5921 the firmamentH7549: and it was soH3651. 8And GodH430 calledH7121 the firmamentH7549 HeavenH8064. And the eveningH6153 and the

Leiden in unserem Leben? (1) Gottes kostbare Schule für die Seinen!

Helmut Mehringer

Was tun und denken, wenn sich in unserem Leben einmal Leid, schwere Krankheit, etc. einstellt? Was tun, wenn dir die Ärzte sagen, dass deine irdische Zukunft aus menschlicher Sicht sehr ungewiß sind…

So mache Leute scheinen Angst zu haben, das Thema Leid anzureißen. selbst manche Christen.

Deswegen und weil ich ja gerade selbst dieses Thema hautnah erfahren darf, will ich in lockerer Folge ein paar Beiträge zum Nachdenken darüber bringen. Ziel ist es, Gottes wertvolle Absichten damit nicht zu versäumen, sondern zu Seiner Verherrlichung dadurch dankbar zu erkennen, dass Er im Leben der Seinen tatsächlich alles zum Besten geschehen lässt (Rö 8:28).

Der deutsche Text der Predigt von James White „Vom Umgang mit Leid“ ist HIER im PDF-Format erhältlich!

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Das moderne Geschrei: Ich habe ein Recht, glücklich zu sein!

Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen« (Hebräer 13,5)

Das selbstsüchtige Begehren, glücklich zu sein, ist genauso sündig wie jedes andere selbstsüchtige Begehren, weil seine Wurzeln im Fleisch liegen, das niemals vor Gott bestehen kann!

Die Menschen entschuldigen immer häufiger jede Art von Unrecht mit der Ausrede, sie versuchten „nur ein wenig Glück zu erreichen“. Das ist der missverstandene Hedonismus der alten Griechen, angepasst an das tägliche Leben des zwanzigsten Jahrhunderts.

Auf diese Weise wird alle Noblesse des Charakters zerstört, und alle, die sich dem bewusst oder unbewusst verschrieben haben, werden zu Weichlingen.

Leider ist diese Einstellung das allgemeine Glaubensbekenntnis der Massen geworden.

Nun behaupte ich, dass das ganze Hetzen und Jagen nach Glück genauso schlecht ist, wie das wilde Streben nach Geld, Ruhm und Erfolg. Alles entspringt dem schrecklichen Missverständnis über uns selbst und über unseren wahren moralischen Zustand.

Ein Mensch, der sich wirklich selbst kennt, kann nicht an sein Recht auf Glück glauben. Ein kurzer Blick in sein eigenes Herz wird ihn augenblicklich desillusionieren, so dass er sich zur Ordnung ruft und Gottes Urteil über sich für gerecht hält.

Die Lehre von dem unveräusserlichen Recht des Mensch auf Glück ist antigöttlich und anti-christlich, und dass man solche Lehre weitgehend in der Gesellschaft akzeptiert, verrät uns eine Menge über diese Gesellschaft. Niemand sollte begehren, glücklich zu sein, wenn er nicht gleichzeitig heilig ist. Wer von ganzem Herzen Gottes Willen erkennen und tun möchte, überlässt es Christus, wie glücklich er sein sollte!

Aus: VERÄNDERT IN SEIN BILD clv-server.de/pdf/255614.pdf

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Wie der norwegische Theologieprofessor Ole Hallesby während seines Studiums zum Glauben kam.

Er berichtet darüber:

Als ich eines Tages meinen alten Professor um ein Zeugnis bat, fragte er mich unvermittelt: „Sie studieren Theologie und haben sich noch nicht mit mir beraten, wie Sie Ihr Studium eigentlich anlegen wollen? Ich rate Ihnen, mich doch bald einmal zu besuchen.“ – Einige Tage später saß ich in seinem Arbeitszimmer.

Der kluge, alte Herr, der mich und meine Anschauung kannte, wusste sehr wohl, dass ich kaum Nutzen aus seinem Rat ziehen würde. Er hatte mir auch aus einem ganz anderen Grund den Wink gegeben, ihn aufzusuchen. So war er in einer halben Minute mit seinem Rat fertig. Aber dann sah er mir mit seinen warmen, milden Augen gerade ins Gesicht und sagte: „Wollen Sie nicht endlich Christ werden, Hallesby?“

Dieses Wort und diesen Augenblick vergesse ich nie, und wenn ich noch so alt werde. Wie ein Blitz durchzuckte mich der Gedanke: Ja, ein Heide bist du im Grunde genommen! Und das traf mich so, dass ich, ehe ein halbes Jahr vergangen war, vor meinem gekreuzigten Erlöser auf den Knien lag. – Im Augenblick allerdings versuchte ich keck, den wohlgezielten Schlag abzuwehren. Mein Professor hörte ruhig und geduldig alles an, womit ich mich rechtfertigte, gab auch einige Antworten, brach aber dann das Gespräch plötzlich ab mit den Worten: „Warum zu erzwingen suchen? Das kommt noch!“

Heute möchte ich diese Frage weiterreichen, und ich frage jeden von euch: Willst du nicht endlich Christ werden? Wenn ich an den unendlichen Reichtum denke, der seitdem in mein Leben gekommen ist, habe ich den brennenden Wunsch, dass jeder von euch ein Christ wird. ( Julchen Wohlfahrt)+

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Der Kabarettist Dieter Nuhr minutenlang lustig über Jesus. Die grünalternative „tageszeitung“ taz titelte am Tag vor Himmelfahrt „Die Bibel? Fake News!“.

In den Massenmedien wird immer häufiger erklärt, was in der Bibel stehe, stimme nicht. Am Abend des katholischen Feiertags Fronleichnam (15. Juni) machte sich Deutschlands bekanntester Kabarettist – Dieter Nuhr – in der nach ihm benannten Sendung (ab 22.45 Uhr fast zwei Millionen Zuschauer) minutenlang lustig über Jesus. Am Tag vor Himmelfahrt (25. Mai) titelte die grün-alternative „tageszeitung“ (taz, Berlin) „Die Bibel? Fake News!“ (sie enthalte also Falschmeldungen).

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Idea.de

Was ist positives christliches Denken wirklich? Auf jeden Fall mehr als nur Autosuggestion.

Die Zwillinge glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber grundverschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen saukalt. Wenn einer sagte: „Der Fernseher ist zu laut“, verlangte der andere: „Mach den Ton lauter, sonst versteh ich nichts“. Der auffälligste Unterschied jedoch war, dass der eine zu jeder Zeit zuversichtlich und optimistisch war, während der andere immer schlecht gelaunt, miesepetrig und pessimistisch blieb.

Am Heiligabend entschied sich ihr Vater für ein Experiment. Am Vorabend wartete er, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und ging dann heimlich ans Werk. Nur um zu sehen was passiert, packte er das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken, mit Spielzeug, Computerhardware, Software, Büchern und, und, und! Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Pferdeapfel ins Zimmer. Sonst nichts.

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Die Anti-Terror-Demo war kleiner als eine Türkenhochzeit. Der Islam in Deutschland hat wieder einmal sein wahres Gesicht gezeigt

Vor einigen Wochen hat ein Großteil der Türken in Deutschland für die Machtergreifung Erdogans gestimmt, prozentual mehr als in ihrem Heimatland. Jetzt plötzlich sollten sie sich ganz überwiegend vom islamischen Terror distanzieren. Hat nicht funktioniert. Doch diese Demo war kein PR-Gau, es ist die Wahrheit! Der Islam hat wiedereinmal sein wahres Gesicht gezeigt. Es gibt einfach keine Islamisten – keinen Islamismus; Terror ist auch kein Sonderweg einiger weniger Extremisten, sondern das, was an Gewalttaten passiert, ist der real geglaubte und von diesen Leuten ausgelebte Islam, so wie er im Koran und den Hadithen zu finden ist. Das viele Muslime trotzdem hier friedlich leben, ist zwei Tatsachen geschuldet:
1. so wie viele Christen die Bibel (schade!)nicht kennen, kennen auch viele Muslime die wahre Lehre Muhammends nicht (Gott sei Dank!)
2. viele Muslime wollen in Frieden leben, trauen sich aber nicht, gegen den Terror aufzustehen, weil sie um die Konsequenzen wissen.
Es wäre schön wenn wir Christen endlich die Chance nutzen würden, den Muslimen die Liebe Christi zu predigen.

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Warum die Generation Y so unglücklich ist. Sie finden sich eigentlich ziemlich gut, aber irgendwie sind sie unzufrieden

Generation Y ? Was ist das? Schublade auf. Facebook, Castingshows, Quarter-Life-Crisis, Hipsterbrille, Ego-Shooter, Twerking und Latte Macchiato rein. Früher war alles besser. Läuft bei dir. Schublade zu. Den folgenden Kommentar kann man als christlicher Streetworker nur bestätigen. Liest sich kurzweilig, ist aber endlos traurig und hoffnungslos. Deshalb verkünden wir einer „Lost Generation“ die einzige Hoffnung:

„Ich sehe keine Kinder mehr, sie sterben aus. Ob 12, 13 oder 14, alle sehen für mich wie Erwachsene aus. Ich laufe die Straße entlang und alle Mädchen sehen sich ähnlich –
Gezupfte Augenbrauen, Leggins, Snapback, roter Lippenstift, Airmax und zerschnittene Arme – das Alter kann ich aber nicht einschätzen. Ob 12 oder 18 Jährige, das weiß niemand so genau. Nichtmal diese Mädchen selbst. Mental schon 22 Jahre, durch jede Party gefickt aber körperlich letztendlich 13. Höchstens.
Ich bleibe stehen, ich fange an zu lauschen, – überall höre ich dieselben Probleme: Liebe, Familie, sozialer Status, und Sex.
Heutzutage braucht man keine Freunde, wenn man Likes in Facebook, Ask oder YouTube bekommen kann. Man will Fame werden, bekannt und schön sein. Niemand bemüht sich noch um einen guten Job, weil einfach das Motto “Yolo” ist. Wozu Liebe, wenn man Sex mit dem nächstbesten haben kann? Jungfräulichkeit hat keine Bedeutung mehr, da man beim ersten Mal sowieso besoffen war. Ich laufe weiter, und trotzdem wiederholt sich alles wieder und wieder. Mit 13 die größte Liebe verloren, mit 14 betrunken im Busch gelegen, mit 15 schon gekifft. Die Verbote werden immer strenger und die Verbraucher immer jünger. Die Kindheit ist der schönste Teil eines Menschenlebens, keine Probleme, keine Entscheidungen und einfach nur spielen. Man wollte Erwachsen werden, hat eine Baby Born gekauft um Mama zu spielen. Man wollte Mama spielen, und nicht mit 14 am Ende Schwanger sein. Und jetzt? Der Stand heute? Heute werden wir förmlich in Stöckelschuhen und iPod in der Hand reingeboren. Die Eltern spielen forever young, die Kinder wollen Erwachsen aussehen. Von beiden Seiten wird die Kindheit erdrückt und bald ausgelöscht.
– und letztendlich machen wir uns über die Gesellschaft lustig, schreiben Texte darüber aber es ändert sich gar nichts. Und wieso? Weil wir die Gesellschaft sind.“ Quelle: N. Hazime

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