„Zweifle in der Dunkelheit nicht an dem, was du im Licht gesehen hast!“ Bleib dran! Es gibt keinen Tunnel ohne Ende!

Martin Luther, dem es Millionen zu verdanken haben, dass sie vom Zweifeln zum Glauben gekommen sind, bekannte einmal (betreffs Anfechtungen):

„Ich kann nicht verhindern, dass die Raben über meinen Kopf hinweg fliegen. Aber ich kann verhindern, dass sie darauf Nester bauen.“

Quelle

Wahrheit und Weisheit

„Eine Gemeinschaft ist nicht die Summer von Interessen, sondern die Summe an Hingabe“ (Antoine de Saint-Exupéry)

„Es gibt zwei Dinge, die wir nicht alleine tun können: das Eine ist verheiratet zu sein, und das Andere, Christ zu sein“ (Joachim Hildebrandt)

„Gut, das wir einander haben, gut dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist!“
(Leben aus der Quelle, Nr. 249)

Fakten, Thesen und Argumente zur Auferstehung Jesu.


Ein Dokumentarfilm für Denker, Zweifler und Skeptiker
Experten im Film
Dr. Guido Baltes, Marburg; Dr. David Bivin, Jerusalem; Dr. Randall Buth, Jerusalem; Dr. Stephen Pfann, Jerusalem; Claire Pfann, Jerusalem; Dr. Ray Pritz, Jerusalem; Dr. Halvor Ronning, Jerusalem; Dr. Jürgen Spiess, Marburg; Dr. Roland Werner, Marburg; Hannah Cross, Jerusalem

Jesus sagt: Habt acht auf eure Gerechtigkeit, daß ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.

Der englische Prediger, C.H. Spurgeon hatte das Anderssein begriffen. Er und seine Frau wurden – gemäß einer Zeitschrift – von einigen Zeitgenossen lange Zeit als geizig verrufen.
Es heißt, dass sie die Eier, die sie durch ihre Hühner erhielten, nur verkauften und nicht weggaben. Sogar zu engen Verwandten sagten sie: „Du kannst sie haben, vorausgesetzt Du bezahlst sie.“ Das war der Grund, warum einige die Spurgeons als profitsüchtig und geizig ansahen.

Charles Spurgeon und seine Frau nahmen die Anschuldigungen ohne Gegenwehr auf sich. Erst nachdem Frau Spurgeon gestorben war, kam die ganze Geschichte ans Licht. Der ganze Gewinn durch den Verkauf der Eier wurde weitergeleitet, um 2 alte Witwen zu unterstützen. Weil aber die Spurgeons nicht bereit waren, ihre rechte Hand darüber zu informieren, was ihre linke tat, haben sie die Angriffe schweigend ertragen. Sie waren anders! (w)

Quelle

Hauptsache Auferstehung!

Die Story liest sich wie ein Krimi: Erst geschieht ein Mord und dann verschwindet auch noch die Leiche. Tatsache ist, dass sich genau dieser Fall vor etwa 2000 Jahren ereignet hat. Er hat Auswirkungen bis heute – auch für dich.

Denn das Mordopfer war Jesus von Nazareth. Er starb völlig unschuldig an einem Kreuz vor den Toren Jerusalems. Drei Tage später war das Grab leer – nicht, weil die Leiche gestohlen worden wäre, oder Jesus gar nicht tot gewesen wäre (eine Kreuzigung kann man gar nicht überleben). Die Leiche war nicht mehr da, weil Gott seinen Sohn vom Tod auferweckt hat. Für viele klingt das wie eine mystische Legende. Doch es gibt stichhaltige Argumente für die Tatsache der Auferstehung.

Indizien für die Auferstehung

Jesus Christus sagte mehrmals voraus, dass er sterben, aber am dritten Tag wieder auferstehen würde. Für seine Gegner wäre das der Super-GAU gewesen. Deshalb baten die Pharisäer und Hohenpriester den Statthalter Pilatus, das Grab durch römische Soldaten bewachen zu lassen (Matthäus 27,62-66). Außerdem versiegelten sie das Grab. Ein Diebstahl wurde praktisch unmöglich gemacht. Trotzdem ist das Grab am dritten Tag leer gewesen. So berichtet es nicht nur die Bibel, sondern auch der römisch-jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus. Die frühesten schriftlichen Belege über die Auferstehung sind zeitlich so nah an dem Ereignis dran, dass sie völlig glaubwürdig sind. So schreibt der Apostel Paulus zwischen 55 und 57 nach Christus:

„Christus ist für unsere Sünden gestorben, wie es die Schriften gesagt haben. Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es die Schriften gesagt haben. Er ist dem Kephas erschienen, dann dem Kreis der Zwölf. Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch am Leben sind; nur einige sind schon gestorben. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. Zuallerletzt erschien er auch mir.“ (Die Bibel, 1. Korinther 14,3-8)

Paulus fordert praktisch auf: „Wenn ihr mir nicht glaubt, könnt ihr über 500 andere Leute fragen!“ Das hätte er nicht getan, wenn er sich der Tatsache der Auferstehung nicht vollkommen sicher gewesen wäre.

Keine Nebensache

Ein weiterer Beleg für die Auferstehung Jesu sind die ersten Zeugen. Es sind Frauen, die das leere Grab entdecken. Ihnen wird die Auferstehung als erstes verkündigt! Damals hatte die Aussage von Frauen sowohl in der jüdischen als auch der römischen Kultur juristisch absolut keinen Wert. Selbst die Jünger taten die freudigen Erzählungen als „Geschwätz“ (Lukas 24,11) ab und glaubten ihnen nicht. Warum sollten die Autoren der Evangelien so etwas aufgeschrieben haben? Es sei denn, es stimmt…

Glaubst du an die leibliche Auferstehung von Jesus Christus? Paulus schreibt:

„Wenn Christus nicht auferstanden ist, ist es sinnlos, dass wir das Evangelium verkünden, und sinnlos, dass ihr daran glaubt. (…) Dann ist euer Glaube eine Illusion; die Schuld, die ihr durch eure Sünden auf euch geladen habt, liegt dann immer noch auf euch.“ (Die Bibel, 1. Korinther 14 & 17)

Die Auferstehung Jesu ist nicht nur eine Nebensache, bei der es egal ist, ob ich sie glaube oder nicht. Nein, sie ist für den Glauben an Jesus zentral. Sie ist die Hauptsache! /heukelbach.org/hauptsache-auferstehung/

Quelle

Wie kann es sein, dass die Lehren und die Heilszusagen eines Toten im Lauf der Geschichte so viele Anhänger finden, dass Menschen mit voller Überzeugung auch 2000 Jahre später noch dafür einstehen?

darumostern.de/

Zeugnis der römischen Historiker

Dass Jesus für die Römer eine historische Person war, zeigt auch der Bericht des Senators Cornelius Tacitus (ca. 55-120 n. Chr.), der über den berüchtigten Kaiser Nero schreibt:

„… Also schob Nero, um diesem Gerede ein Ende zu machen, die Schuld auf andere und bestrafte sie mit den ausgesuchtesten Martern. Es waren jene Leute, die das Volk wegen ihrer (angeblichen) Schandtaten hasste und mit dem Namen ‘Christen’ belegte. Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dieser verderbliche Aberglaube war für den Augenblick unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo er aufge­kommen war, sondern auch in Rom, wo alle Gräuel und Abscheulichkeiten der ganzen Welt zusammenströmen und geübt werden …“
– Cornelius Tacitus, „Annalen“, Kapitel 15,44

Der Jesus-Jünger Lukas erwähnt in seiner Apostelgeschichte ganz nebenbei, dass Kaiser Claudius die Christen aus Rom vertrieb. Genau das dokumentierte auch der römische Historiker und kaiserliche Annalist Gaius Tranquillus Suetonius (ca. 69-122 n. Chr.). Ein weiteres Indiz dafür, dass die biblischen Autoren über Tatsachen schrieben:

„Da die Juden unter ihrem Anführer Chrestos beständig Unruhe anstifteten, vertrieb er [Claudius] sie aus Rom …“
– Gaius Suetonius Tranquillus, „Leben der Caesaren“, Abschnitt „Claudius“, Kapitel 25

Leider blieb es nicht nur bei der Vertreibung der Christen. Der römische Anwalt und Konsul Plinius der Jüngere (61-113 n. Chr.) schrieb um 112 n. Chr. einen Brief an Kaiser Trajan und bat ihn um Rat, wie er die Christen behandeln solle. Er erläuterte, dass er Männer wie Frauen, Jungen wie Mädchen hatte töten lassen. Es wurden so viele getötet, dass er sich fragte, ob er weiterhin jeden töten sollte, der als Christ entdeckt wurde:

Einstweilen bin ich mit denen, die bei mir als Christen angezeigt wurden, folgendermaßen verfahren: ich habe sie gefragt, ob sie Christen seien. Die Geständigen habe ich unter Androhung der Todesstrafe ein zweites und drittes Mal gefragt. Die dabei blieben, ließ ich abführen. Denn ich war der Überzeugung, was auch immer es sei, was sie damit eingestanden, dass auf alle Fälle ihr Eigensinn und ihre unbeugsame Halsstarrigkeit bestraft werden müsse. […] Diejenigen, die bestritten, Christen zu sein oder gewesen zu sein, glaubte ich freilassen zu müssen, da sie mit einer von mir vorgesprochenen Formel die Götter anriefen und vor Deinem Bild, das ich zu diesem Zwecke zusammen mit den Bildern der Götter herbeibringen ließ, mit Weihrauch und Wein opferten und außerdem Christus schmähten, Dinge, zu denen wirkliche Christen, wie man sagt, nicht gezwungen werden können.“
– Gajus Plinius Caecilius Secundus, „Briefe“, Buch 10, Kapitel 96,2-5

Zuletzt sei auf die beiden Historiker Thallus und Phlegon verwiesen. Thallus schrieb vermutlich um 52 n. Chr. seine „Geschichte des östlichen Mittelmeers“. Damit handelt es sich um ein sehr frühes Dokument, vielleicht sogar früher als die Abfassung der Evangelien. Phlegon von Tralleis war Hofbeamter des römischen Kaisers Hadrian und schrieb um ca. 140 n. Chr. seine „Olympiades“. Leider sind die Werke beider Männer verloren, doch sie werden von anderen Gelehrten zitiert, z.B. von Julius Africanus um 221 n. Chr. Eine interessante Passage seiner Chronologie betrifft die Sonnenfinsternis, die nach dem Tod Jesu eintrat und von einem Erdbeben begleitet wurde. Er schreibt in Übereinstimmung mit den Berichten aus dem Neuen Testament:

„Über die ganze Welt ergoss sich eine beängstigende Dunkelheit; und die Steine wurden von einem Erdbeben gespalten, und viele Orte in Judäa und andere Landstriche wurden verwüstet. Diese Dunkelheit, wie Thallus sie in seinem Buch „Geschichte“ nennt und die er als Sonnenfinsternis bezeichnet, erscheint mir unerklärlich […] Und was die Sonnenfinsternis in der Zeit Tiberius Cäsar betrifft, in dessen Regierungszeit offenbar Jesus gekreuzigt wurde, sowie die großen Erdbeben, die damals stattfanden, so hat, wie ich glaube, auch Phlegon im dreizehnten oder vierzehnten Buch seiner Chroniken darüber geschrieben.“
– Martin Wallraff, „Iulius Africanus Chronographiae, The Extant Fragments“, Berlin 2007 (Übersetzung von mir)

Dass Africanus die Dunkelheit als „unerklärlich“ bezeichnet, liegt daran, dass Jesus zur Zeit des Passah-Vollmondes starb. Während eines Vollmondes steht der Mond genau gegenüber der Sonne, und somit kann es zu keiner Sonnenfinsternis kommen. Außerdem habe die Finsternis nach dem biblischen Bericht drei Stunden gedauert, also deutlich länger als eine gewöhnliche Sonnenfinsternis. Vermutlich hatte Thallus damals versucht, dieses Wunder Gottes, zu dessen Zeit er wahrscheinlich schon gelebt hat, auf ein physikalisch erklärbares Naturereignis zurückzuführen. Das Wichtigste ist jedoch, dass die römischen Historiker von Jesus und den außergewöhnliche Umständen seines Todes wussten. Wie wir oben gesehen haben, war sein Name sogar in den kaiserlichen Archiven zu finden.

Zeugnis von Griechen und Heiden

Man sollte erwarten, dass auch Jesu ideologische Gegner die Lehre der Auferstehung kommentierten. Wenn sogar sie Jesu Wirken bestätigen, dann nur deshalb, weil es ganz einfach wahr ist. Der syrische Stoiker Mara Bar Serapion schrieb zwischen 70 und 135 n. Chr. aus dem Gefängnis folgenden Brief an seinen Sohn:

„Welchen Vorteil hatten die Athener davon, dass sie Sokrates zum Tode verurteilten? Hunger und Seuchen kamen über sie als Strafe für ihr Verbrechen. Welchen Vorteil hatten die Männer von Samos davon, dass sie Pythagoras verbrannten? In einem Augenblick wurde ihr Land von Sand zugedeckt. Was hatten die Juden davon, dass sie ihren weisen König umbrachten? Ganz kurze Zeit darauf wurde ihr Königtum abgeschafft. Gott rächte diese drei Weisen: die Athener starben Hungers; die Bewohner von Samos wurden vom Meer überwältigt und die Juden aus ihrem Land vertrieben, nachdem es zerstört worden war. Danach lebten sie in vollständiger Zerstreuung. Doch Sokrates starb nicht umsonst. Er lebt fort in den Lehren des Plato; auch Pythagoras starb nicht umsonst, er lebt fort in der Statue der Hera. Und auch der weise König der Juden starb nicht umsonst; er lebt weiter in der Lehre, die er verkündet hat.“
– Manuskript des Brieftextes im Britischen Museum

Genau diese Art wohlwollender Rationalisierung ist bis heute von Ungläubigen zu erwarten, die mit der Auferstehung konfrontiert werden. Jesu leibliche Auferstehung wird einfach als Metapher verstanden, die man nicht wörtlich nehmen dürfe. Dabei wird ungewollt bezeugt: Jesus hat tatsächlich gelebt, seine Lehren waren außergewöhnlich, und in irgendeiner Weise hat es mit dem ewigen Leben zu tun. Gleichermaßen bei dem griechischen Satiriker Lukian von Samosata, der um das Jahr 170 n. Chr. schrieb:

„Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte […] Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: Daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben.“
– Lukian von Samosata, „De morte Peregrini“, 11

Das Testimonium Flavianum

Eines der wichtigsten nichtchristlichen Zeugnisse für das Wirken Jesu stammt von dem jüdischen Militärkommandeur Joseph ben Mathitjahu (ca. 38-100 n. Chr). Während des römischen Krieges um 70 n. Chr. wurde er vom römischen Heerführer und späteren Kaiser Titus gefangen genommen, wechselte die Seiten und wurde unter dem Namen Titus Flavius Josephus römischer Staatsbürger. In seinem bekannten Werk, den Jüdischen Altertümern, erwähnt er Jesus Christus zwei Mal. Die erste Stelle ist als Testimonium Flavianum bekannt:

„In dieser Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen kann. Denn er vollbrachte ganz unglaubliche Dinge. […] Er war der Christus. Und als ihn Pilatus, auf Vorschlag unserer führenden Männer, zum [Tod am] Kreuz verurteilt hatte, verließen ihn diejenigen, die ihn von Anfang an geliebt hatten, nicht; denn er erschien ihnen lebend am dritten Tag, so wie die Propheten Gottes dies und Zehntausende andere wunderbare Dinge von ihm vorausgesagt hatten.“
– Flavius Josephus, „Jüdische Altertümer“ (Übersetzung von mir)

Es muss angemerkt werden, dass es sich hierbei womöglich um eine „christliche Interpolation“ handelt, d.h. dass der Text im Nachhinein von christlichen Autoren „verbessert“ (d.h. verfälscht) worden ist. Andernfalls wäre zu erklären, wieso ein orthodox-jüdisch-römischer Historiker Jesus „den Christus“ nennt. Mit diesem Titel hätte er Jesus als den verheißenen Erlöser anerkannt und wäre gleichsam zum Christentum konvertiert, wofür es aber sonst keinerlei Anzeichen gibt. Andererseits gibt es auch keinen einzigen Beweis für eine spätere Text-Korrektur; im Gegenteil: Das Testimonium Flavianum findet sich in jeder noch existierenden Kopie der Jüdischen Altertümer und könnte somit auch authentisch sein. Interessant ist diesbezüglich auch ein arabisches Manuskript des christlichen Gelehrten Agapios von Hierapolis aus dem Jahre 942 n. Chr., welches Josephus’ Aussage über Jesus beinhaltet. Es weicht in einigen Punkten von der obigen Version ab, macht aber im Kern die gleiche Aussage:

„Zu dieser Zeit gab es einen weisen Menschen namens Jesus. Und sein Wandel war gut und [er] war als tugendhaft bekannt. Und viele Leute aus den Juden und den anderen Völkern wurden seine Jünger. Pilatus verurteilte ihn zur Kreuzigung und zum Tode. Und alle, die seine Jünger geworden waren, blieben in seiner Jüngerschaft. Sie berichteten, dass er ihnen drei Tage nach der Kreuzigung erschienen sei und dass er lebendig sei; demnach war er vielleicht der Messias, über den die Propheten Wunder erzählt haben.“
– Agapios von Hierapolis, „Kitab al-’Unwan“ (Buch der Geschichte), Übersetzung von Sholomo Pines

Diese Formulierung stammt schon eher aus der Feder eines Juden. Vielleicht handelt es sich hierbei um den Original-Bericht von Josephus, der sicher kein Freund der Christen war. Selbst wenn man von christlichen Interpolationen ausgeht, sind sich doch die meisten modernen Historiker darin einig, dass die grundlegende Information (dass Jesus ein „weiser Mann“ war, der von Pilatus gekreuzigt wurde) direkt von Josephus stammt. www.lightwish.de/articles…sus-wirklich-auferstanden

Quelle

„Christos woskrjes – waistinu woskrjes“ (Христос воскрес! Воистину воскрес!) = „Christus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden“.

Die ersten Christen bezeugten von Anfang an geschlossen in ihren Glaubensbekenntnissen, dass sich alles genau so zugetragen hatte. Das älteste uns überlieferte Glaubensbekenntnis stammt vom Apostel Paulus und lässt sich auf ca. 55-57 n. Chr. datieren. Es ist aufgrund der Verwendung bestimmter, rabbinischer Fachausdrücke und aramäischer sowie hebräischer Stilmittel wahrscheinlich sogar um einiges älter. Womöglich wurde es nur zwei bis acht Jahre nach der Auferstehung verfasst.[4] Paulus schrieb:
„… Ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: Dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften; und dass er Kephas [d.h. Petrus] erschienen ist, dann den Zwölfen. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übrig geblieben, einige aber auch entschlafen sind. Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen; zuletzt aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir.“
– 1. Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 15,3-8
Mit diesen Worten setzte Paulus seine gesamte Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Was er da schrieb, war geradezu eine Einladung an alle Skeptiker, die Wahrheit seiner Aussage zu überprüfen, denn die Mehrheit der 500 Augenzeugen lebte noch und konnte befragt werden. In der antiken Welt dürfte es nicht allzu schwer gewesen sein, wenigstens ein paar von ihnen aufzuspüren.[5] Wäre die Auferstehungsgeschichte nicht wahr, hätte das dramatische Folgen, die Paulus auch gleich auf den Punkt bringt:
„… Ist Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, […] dann sind auch die in Christus entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!“
– 1. Brief des Paulus Korinther 15, 17-19
Die Frage nach der Auferstehung des Jesus Christus gehört somit zu den wesentlichsten Fragen überhaupt.
Erinnern wir uns, was Jesus von sich selbst behauptet hat. Er sagte, er käme aus dem Himmel[6] und habe schon von Anbeginn der Welt existiert.[7] Er behauptete, Sünden vergeben zu können, womit er gleichzeitig Gottes Vollmacht für sich beanspruchte.[8] Und das in einer Zeit, in der auf Gotteslästerung die Todesstrafe stand.[9] Er forderte uns auf, unsere Feinde zu lieben und ging darin mit radikalem Beispiel voran.[10] Er behauptete, er sei der einzige Weg, durch den Menschen zu Gott kommen könnten.[11] Niemand konnte ihm auch nur ein einziges Verbrechen nachweisen.[12] Zuletzt hat er sogar seinen eigenen Tod vorausgesagt, ja geradezu geplant.[13] Wer solche Dinge behauptet, der ist entweder nicht ganz bei Sinnen, ein notorischer Betrüger – oder derjenige, der er zu sein behauptet. Doch sind Jesu Aussagen nicht von einer Weisheit gekennzeichnet, die man bei einem Verrückten nie finden würde? Und zeigt ein Betrüger so konsequent seine Menschenliebe und geht für diese Ideale in den Tod?
Noch heute steht jeder Mensch vor der einen, folgenschweren Frage, wer Jesus ist. Der gefährliche Jesus, der dich zu einer Entscheidung zwingt. In Bezug auf ihn gibt es nur Schwarz oder Weiß. Man kann seine wundersamen Taten und Worte nicht wirklich als nette Lebensweisheiten der Vergangenheit abtun. Entweder er hatte gewaltig Recht oder er war ein gewaltiger Scharlatan. Um es mit den Worten des berühmten Autors C.S. Lewis zu sagen:
„Ich möchte jedermann vor dem wirklich dummen Einwand bewahren, er sei zwar bereit, Jesus als großen Morallehrer anzuerkennen, nicht aber seinen Anspruch, Gott zu sein. Denn gerade das können wir nicht sagen. Ein bloßer Mensch, der solche Dinge sagen würde, wie Jesus sie gesagt hat, wäre kein großer Morallehrer. Entweder war – und ist – dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offen gelassen.“
– C.S. Lewis, „Pardon, ich bin Christ“, Brunnen Verlag, 2006, S. 56
Leider gibt es immer wieder Skeptiker, die genau das tun und somit der Entscheidung zu entfliehen versuchen. Dann werden die abstraktesten Theorien darüber aufgestellt, was mit dem Leichnam Jesus noch alles passiert sein könnte – Hauptsache, er ist nicht auferstanden. Ich möchte in den folgenden Abschnitten zeigen, dass die Auferstehung zwar gewiss kein gewöhnliches Ereignis ist, dass es aber trotzdem weder unbegründet noch naiv ist, von einer historischen Begebenheit auszugehen. www.lightwish.de/articles…sus-wirklich-auferstanden

Ist Jesus wirklich auferstanden?

 Um das Jahr 30 n. Chr., in der Regierungszeit des römischen Kaisers Tiberius, wurde ein jüdischer Zimmermann und Wanderprediger mit Namen Jeshua Ben Josef von Nazareth in der Provinz Judäa der Gotteslästerung bezichtigt, verurteilt und gekreuzigt, weil er behauptet hatte, Gottes Sohn zu sein. An diesem Tag begann sich seine Geschichte bis in die entlegensten Winkel der Welt zu verbreiten. Bis heute löst sein Name Begeisterung und Bestürzung aus, Krieg und Frieden, Hoffnung, Liebe, Spott und Hass. Ein Name, der übersetzt etwa gesalbter Retter bedeutet: Jesus Christus.

Als Jeshua starb, verfinsterte sich die Sonne für drei Stunden, die Erde bebte, und der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel der Juden riss entzwei.Nach seinem Tod wurde Jeshua in der Grabhöhle eines angesehenen jüdischen Ratsherrn mit Namen Joseph von Arimathia bestattet. Als der Sabbat nach der Kreuzigung vorüber war, wollten einige Frauen, die Jeshua nachgefolgt waren, seinen Leichnam einbalsamieren. Sie machten sich sehr früh Morgens auf den Weg, doch als sie beim Grab ankamen, war es bereits offen und der Leichnam verschwunden. Stattdessen erschienen zwei Engel, und einer davon versicherte den Frauen, dass Jeshua vom Tod auferstanden und am Leben war.Sofort verließen sie die Grabstätte, um den anderen Jüngern Jeshuas davon zu berichten. Noch auf dem Weg erschien ihnen ihr Meister persönlich. Aber nicht nur das, er zeigte sich über 500 weiteren Personen, um zu bestätigen, dass er wirklich von den Toten auferstanden war. www.lightwish.de/articles…sus-wirklich-auferstanden

Warum schützen unsere Medien den ISLAM?

Lee Kuan Yew ( ehemaliger langjähriger Staatspräsident von Singapur) in seinem neuen Buch “Hard Truths”. Unter anderem schreibt der 87-Jährige, man könne Menschen aller Hautfarben, Rassen, Sprachen und Religionen in einen Staat integrieren – mit Ausnahme von Moslems.

„Etwa 15.000 potenzielle Terroristen gibt es laut Geheimdienst in Frankreich.“ (Zeit.de) Abschieben geht nicht, es sind überwiegend Franzosen. Die Deradikalisierung ist auch gescheitert. Das macht ja Hoffnung für die Zukunft, auch in Deutschland, denn möglicherweise sehen wir dort, was uns in 10-20Jahren droht. Ghettoisierung, Parallelgesellschaften und Radikalisierung in schrecklichster Ausprägung. Warten wir mal ab: Die Nachahmer -mit oder ohne Migrationshintergrund, aber mit einer Menge Hass, Frustration oder, einfach, nur Langeweile, sind auf dem Vormarsch und haben bereits die Qual der Wahl: Messer, Äxte, Autos, elektrische Mähmaschinen. Und wer weiß, was noch für Instrumentarium und Ideen aus ihren verdorbenen und brutalen Herzen und Köpfen entspringen. „Kein Europäer mehr sicher“ Erdogans Drohung ist bittere Realität geworden.
Wo bleibt die Antwort der Christen? Gebet und die Verkündigung der frohen Botschaft?

Quelle

Ein Fossilienfund in Kanada deutet auf Leben auf der Erde vor 4 Milliarden Jahren hin. Wer bietet mehr?

Die gelegentliche Lächerlichkeit der heutigen Wissenschaft.

Das folgende Bild zeigt den zwiespältigen Zustand, in dem sich die Wissenschaften befinden, sehr gut. Auf der einen Seite wird mit einem riesigen technischen Aufwand das Universum nach einem intelligenten Signal abgehört und andererseits wird die codierte Information, in jeder einzelnen Zelle, ignoriert. Diese Inkonsequenz offenbart, wo das eigentliche Problem liegt: auf der Ebene der Philosophie, die hinter der Wissenschaft steht!

Aber trotz allen kritischen Stimmen unserer gottlosen Zeit, gibt es immer wieder anerkannte Wissenschaftler, die das Offensichtliche zugeben und den Mut besitzen, sich in aller Öffentlichkeit deutlich gegen das Evolutionsmodell auszusprechen. Zu ihnen gehört auch Michael Behe. Er ist Professor für Biochemie an der Lehigh University in Bethlehem, Pennsylvania und akzeptierte anfangs die wissenschaftliche Evolutionstheorie voll und ganz. Allmählich begann er aber die Evolution grundlegend in Frage zu stellen und entwickelte später die Überzeugung, dass es auf biochemischer Ebene Hinweise für die Existenz nichtreduzierbar komplexer Systeme gebe. In seinem weltbekannten Buch „Darwin’s Black Box“ schreibt er sehr treffend:

„Während der vergangenen vier Jahrzehnte hat die moderne Biochemie die Geheimnisse der Zelle aufgedeckt. Das Wissen, dass wir vom Leben auf molekularer Ebene haben, wurde aus unzähligen Versuchen zusammengeflickt, in denen Proteine gereinigt, Gene geklont, elektronenmikroskopische Aufnahmen gemacht, Zellkulturen aufgebaut, Strukturen definiert, Reihenfolgen verglichen, Parameter variiert und Kontrollen durchgeführt wurden. Artikel wurden veröffentlicht, Ergebnisse überprüft, Rezessionen geschrieben, Sackgassen wurden beschritten und neuen Anhaltspunkten wurde nachgegangen. Das Ergebnis dieser angehäuften Anstrengungen die Zelle zu erforschen, das Leben auf Molekularebene zu untersuchen, ist ein lauter, deutlicher, durchdringender Schrei: „Design, Plan!“

Das Ergebnis ist so unzweideutig und so bedeutsam, dass es als eine der größten Leistungen in der Geschichte der Wissenschaft eingestuft werden muss. Die Beobachtung, dass Leben einem intelligenten Plan folgt ist von derselben Tragweite wie die Beobachtung, dass sich die Erde um die Sonne dreht, dass Krankheiten durch Bakterien verursacht werden, oder dass Strahlung gequantelt emittiert wird. Dieser große Sieg – so würde man erwarten – der durch den hohen Preis jahrzehntelanger, unermüdlicher Anstrengung erreicht wurde, sollte in den Labors rund um die Erde die Sektkorken zum Knallen bringen. Dieser Triumph der Wissenschaft sollte Heureka-Schreie aus zehntausenden von Kehlen hervorrufen, sollte Anlass zum Händeklatschen und Feiern sein, und vielleicht sogar als Entschuldigung für einen freien Tag gelten.

Doch – keine Flaschen wurden entkorkt, keine Hände klatschten. Stattdessen umgibt ein eigenartiges, verlegenes Schweigen die pure Komplexität der Zelle. Wenn das Thema in der Öffentlichkeit aufkommt, beginnen die Füße zu scharren und der Atem geht ein wenig schwerer. Im privaten Kreis reagieren die Leute etwas entspannter. Manche geben das Offensichtliche offen zu, blicken dann aber zu Boden, schütteln den Kopf und lassen es dabei. Warum greift die Gemeinschaft der Wissenschaft ihre aufsehenerregendste Entdeckung nicht begierig auf? Warum wird die Beobachtung des Designs mit intellektuellen Handschuhen angefasst? Das Dilemma ist: Wird die eine Seite des Elefanten mit dem Etikett „Intelligentes Design“ versehen, so könnte die andere Seite wohl mit dem Etikett „Gott“ versehen sein.“ was-darwin-nicht-wusste.de/

Die folgenden Zitate überzeugter Evolutionisten zeigen dies sehr deutlich:

„Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem.“
Prof. Dr. Manfred Eigen (* 9. Mai 1927 in Bochum, Bio- bzw. Physikochemiker, 1967 Nobelpreis für Chemie)

„Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.“
Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf)

„Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar.“
Sir Dr. Arthur B. Keith (1866-1955, schottischer Anatom und Anthropologe)

„Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte … denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen.“
Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, The New York Review)

„Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.“
Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin) was-darwin-nicht-wusste.de/wer-ist-der-schoepfer.html

 

Quelle