Warum werden wir von fremden Völkern überfremdet?

Dass dies von Mächten dieser Welt gesteuert, geplant und gewollt ist ist wohl vielen schon bekannt. Stichwort “Hooton-Plan usw.”

Aber die Frage, die sich dahinter stellt, ist: warum ganz im Hintergrund, geschieht das in Europa und ganz besonders in Deutschland?

Eine Parallele habe ich in der Bibel gefunden. Lest doch mal den Propheten Jeremia und was er dem damaligen Volk Israel angekündigt hat – und warum!

Wenn ich das auf heute und Europa/Deutschland übertrage, sehe ich wirklich, dass Jeremia auch heute Anspruch hätte uns das anzukündigen, was hier gerade passiert. Lies doch mal nach, für den Anfang genügen ein paar Kapitel (Jeremia, 2-6). Einfach mal lesen und in Gedanken auf die heutige zeit übertragen.

Wo stehen wir denn im Glauben? Wer vertraut denn heute schon auf Gott? Wo wird denn Gottes Wort heute noch wahrheitsgemäß gelehrt? Welche Gemeinde handelt denn nach den alten 10 Geboten (nicht was die kath. Kirche daraus gemacht hat!) , und zwar nicht nur im Gemeindeleben, sondern vor Allem privat und beruflich? Wo ist denn das Merkmal, dass hier Christen leben, woran erkennt die Welt denn Deinen Glauben an Gott und Jesus und die Bibel?

Wenn Du vor Gericht stündest mit der Anklage ein Christ zu sein – würde man Beweise dafür in Deinem Leben finden können? 

Und wenn man nun die Worte des Jeremia in unsere Zeit übertragt – so hat er doch wohl allen Grund so zu sprechen, oder? Nur dass das Volk, das Israel überwindet in unserem Falle nicht aus dem Norden, sondern aus dem Süden kommt… sind wir als Europäer und Deutsche doch genauso vom Glauben gefallen, wie damals das Volk Israel!

Wie kommen wir raus aus der Situation? Was kann jeder Einzelne tun?

Fange an Dein Leben, Dein Handeln, Dein Herz für unseren Gott und Schöpfer zu öffnen! Lies die Bibel, studiere sie! Schließe Dich mit anderen zusammen und diskutiert miteinander über Gottes Wort, ändere Dein Leben, sei anderen ein Vorbild und mach Dir das Leben Jesu zu eigen! Und wenn Gott sieht – und zwar in unsere Herzen! – dass wir zu ihm und seinen Werten umkehren, dann kann er aus den schlimmsten Ausgangslagen noch etwas Gutes machen!

Mach Dir mal Gedanken…

Gottes Segen Dir und den Deinen,

Andreas

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