Vier Einwände gegen die Evolutionstheorie

Der Fossilbericht bestätigt die Evolutionstheorie nicht, da er viele Lücken und nur sehr wenige Übergangsformen aufweist.
Das rekonstruierte Aussehen und die Funktion der sogenannten “Affenmenschen” ist höchst spekulativ und es handelt sich in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht um Menschenformen, sondern um Tiere.
Die Wahrscheinlichkeit, daß die komplizierte Information in der DNA zufällig entstanden sein kann, ist so gering, daß selbst das gesamte Alter des Universums nicht ausreichen würde, um sie auch nur annähernd herauszubilden.
Das Gesetz der Entropie besagt, daß sich Systeme von Ordnung in Richtung Chaos entwickeln, nicht umgekehrt.
Stefan Beyer

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1 Comments

  1. Das ist alles falsch, aber der gröbste Fehler ist vermutlich diese massiv falsche Vorstellung davon, was Entropie ist. Die Gesetze der Thermodynamik widersprechen keinesfalls der Evolution. Ich für meinen Teil bin froh darüber, dass diese Vorstellung davon, wie das Universum funktionieren soll, falsch ist, denn sonst würde mein Kühlschrank nicht funktionieren, was mich in dem Fall aber nicht groß stören würde, da ich tot wäre.

    Kurze Erklärung: Die Entropie eines geschlossenen Systems, also eines Systems, welches keinerlei Energie von außen erhält oder nach außen abgibt, steigt in seiner Gesamtheit stets an. Die Betonung liegt auf der Gesamtheit. Taschen niedriger oder sinkender Entropie sind zum Glück möglich, so lange im Gegensatz dazu an anderer Stelle die Entropie stärker steigt. Bleiben wir beim Eisschrank als Beispiel: das Innere des Eisschranks lässt darin enthaltenes Wasser zu Eiswürfeln gefrieren, die Entropie sinkt. Dafür muss aber Arbeit verrichtet werden, was zur Folge hat, dass jede Menge Abwärme entsteht, die Entropie an anderer Stelle also steigt.

    Wer darin nun einen Widerspruch zur Evolution sieht, hat entweder einen Durchbruch errungen, der nach einem Nobelpreis verlangt, oder das Thema noch immer nicht verstanden.

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