Der Hund und der sterbende Mensch.

Der Schwerkranke ergriff die Hand des Arztes. „Mir ist so bange vor dem Sterben. Sagen Sie mir doch, Herr Doktor, was wartet auf mich nach dem Tode? Wie wird es auf der anderen Seite aussehen?“
„Ich weiß es nicht“, antwortete der Arzt.
„Sie wissen es nicht?“ flüsterte der Sterbende.
Statt eine weitere Antwort zu geben, öffnete der Arzt die Tür zum Gang. Da lief ein Hund herein, sprang an ihm hoch und zeigte auf jede Weise, dass er sich freute, seinen Herrn wiederzusehen.
Jetzt wandte sich der Arzt dem Kranken zu und sagte:
„Haben Sie das Verhalten des Hundes beobachtet? Er war vorher noch nie in diesem Raum und kennt nicht die Menschen, die hier wohnen. Aber er wusste, dass sein Herr auf der anderen Seite der Tür ist, darum sprang er fröhlich herein, sobald die Tür aufging. – Sehen Sie, ich weiß auch nichts Näheres, was nach dem Tod auf uns wartet; aber es genügt mir, zu wissen, das mein Herr und Meister auf der anderen Seite ist. Darum werde ich, wenn eines Tages die Tür sich öffnet, mit großer Freude hinübergehen.“

Autor unbekannt

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Bericht von einer heldenhaften Frau, die sich für ihr Kind entschied, obwohl sie wusste, dass sie selbst dabei ihr Leben verliert

Sogar weltliche Tageszeitungen brachten groß Berichte von einer heldenhaften Frau, die sich für ihr Kind entschied, obwohl sie wusste, dass sie selbst dabei ihr Leben verlieren würde. So geschah es auch: Das Kind lebt, die Mutter ist tot und hinterlässt ihren Ehemann und mehrere andere Kinder. Ihr Leben oder das Leben ihres ungeborenen Kindes. Diese Wahl musste die 37-jährige Carrie im April dieses Jahres treffen, als sie die Diagnose bekam, dass sie an einen lebensbedrohlichen Gehirntumor erkrankt ist. Durch eine Chemotherapie hätte sie eine kleine Chance gehabt, den Krebs zu besiegen, ihr ungeborenes Kind wäre hier allerdings geschädigt worden. Die 7-fache Mutter lehnte die Chemo ab und entschied sich für ihr Kind. Im Juni fällt die Frau ins Koma. Sie war zu dem Zeitpunkt in der 19. Schwangerschaftswoche. Vor wenigen Tagen brachte sie nun eine gesunde Tochter zur Welt, kurze Zeit später stirbt sie. Ihr Ehemann Nick sagte der Detroit Free Press, wie „Österreich“ berichtet: „Meine Frau hat sich für das Baby entschieden. Das ist das, was sie wollte und ich habe sie dabei unterstützt. Nun ist es Zeit loszulassen”. A.L.

Schau, was Gott zu dir sagt: „Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.“ (Gott in Jesaja Kapitel 49, Vers 15)
Gott läßt seine Kinder nicht fallen. Gott hat uns noch nie fallen lassen, und er wird uns niemals, niemals, niemals in alle Ewigkeit nicht fallen lassen. Er liebt seine Kinder.

Marsch für das Leben!

Wenn ein Teenagermädchen, eine junge Frau, vielleicht noch in der Schule oder Ausbildung, unverheiratet, ohne finanzielle Versorgung und mit schlechter Bildung schwanger wird und dazu noch ohne den Vater des Kindes dasteht – was passiert dann in sehr vielen Fällen? Das Kind wird abgetrieben.

Was geschieht, wenn eine ältere Frau schwanger wird? Das Kind wird sehr genau untersucht, und wenn es irgendwelche Anzeichen gibt, dass in der Schwangerschaft nicht alles einwandfrei verläuft, dass das Kind eventuell krank sein oder die Mutter körperliche Probleme bekommen könnte, dann wird es sehr oft abgetrieben.

Jesus und Johannes, der Sohn Gottes und der Vorläufer Gottes, bräuchten heutzutage nicht mehr warten, bis sie im starken Mannesalter ihre Botschaft verkünden, angefeindet und ermordet werden, wie es damals geschah. Sie würden sehr wahrscheinlich schon im Bauch ihrer Mütter ermordet werden.[1]

Millionen von Kindern wurden seit Freigabe der Abtreibung 1974 in Deutschland getötet. Abtreibung zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.  In einem Jahr sterben ca. 400 Menschen durch tätliche Angriffe, an einem Tag sterben ca. 270 Kinder durch Abtreibungen.[2]

Zwischen der sechsten und der vierzehnten Schwangerschaftswoche wird die Abtreibung meistens mit Absaugmethoden durchgeführt. Dabei wird das Kind durch einen gewaltigen Sog in viele Stücke gerissen. Die instrumentelle Curettage ist eine andere Methode im ersten Schwangerschaftsdrittel. Dabei wird der Muttermund vergrößert, sodass der Arzt den Körper des Kindes in kleine Stücke reißen oder schneiden kann.

Je später die Abtreibung, desto grausamer klingen die Methoden das Kind zu töten. Ab und zu geschieht es allerdings, dass ein Kind dennoch überlebt. Diese Kinder zucken mit den Armen und Beinen, machen verzweifelt ein paar Atmungsversuche und sterben dann. Während sie sich selbst überlassen bleiben, kann ihr Todeskampf manchmal einige Stunden andauern. Ich erspar euch hier noch mehr Details. Jeder ist in der Lage, sich durch Internet oder Bücher ein Einblick in diesen Holocaust zu verschaffen.[3]

Abtreibung wird oft mit dem Satz gerechtfertigt: Mein Bauch gehört mir! Außerdem wird das Kind im Leib der Mutter nicht als Mensch, sondern als Zellhaufen ohne Wert betrachtet. Dass dieser Zellhaufen schon etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche ein schlagendes Herzchen und ab der zehnten Schwangerschaftswoche alle wichtigen Organe ausgebildet hat, dass dieser Zellhaufen Schmerz und Angst empfinden kann, all das spielt keine Rolle, da er noch nicht als ein menschliches Leben eingestuft wird.

Doch ab wann beginnt das Leben?

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„Menschen die für die Abtreibung sind, sind bereits geboren.“ – Ronald Reagan

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 98.721 Kinder vor der Geburt getötet. Pro Arbeitstag 390. Die Zahl der Geburten lag bei 760.652. Das bedeutet: Auf sieben bis acht lebende Kinder kommt eines, das vor der Geburt getötet wurde. Im ersten Quartal 2017 stieg die Zahl der Abtreibungen im Vergleich zum ersten Quartal 2016 um 1,3 % an auf 26.600. Noch einmal: In drei Monaten 26.600 Kinder, die vor der Geburt getötet wurden.

Wir laden hiermit herzlich zur Teilnahme ein. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen gegen die 1.000 Kinder, die an jedem Arbeitstag in Deutschland noch im Mutterleib getötet werden und für eine Gesellschaft, in der auch die Ungeborenen, die Behinderten und Alten ein Recht auf Leben haben und umfassend geschützt und versorgt werden, gegen die sich ausbreitende „Kultur des Todes“ und für eine „Kultur des Lebens“. Die Teilnehmer des Marsches für das Leben stehen zu den Grundsätzen der Berliner Erklärung vom 19. September 2015, deren Wortlaut wir untenstehend veröffentlichen:

1. Liebe und Verantwortung statt Abtreibung. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur für jedes ungeborene Kind und eine Rückkehr zur Verpflichtung, auch für bereits gezeugte Kinder zu sorgen undbihnen den Schutz zu gewähren, den sie benötigen. Schwangere und Familien in Not müssen wirksamebund nachhaltige Hilfe zum Durchstehen der Krisenzeiten und zum Leben mit ihren Kindern erfahren.

2. Inklusion auch vor der Geburt. Zum Schutz von Menschen mit Behinderung, Besonderheiten oder bestimmten genetischen Eigenschaften ist zu einem Verbot aller Pränataldiagnostik und PID zurückzukehren, die nicht dem Leben und der Gesundheit des ungeborenen Kindes und seiner Mutter dient. Die Ausweitung der Schwangeren-Bluttests und deren Einführung als Kassenleistung ist zu verhindern.

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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Niemand wird bestreiten, dass er einmal sterben muss. Doch wie unterschiedlich sind die Vorstellungen darüber, wie es danach dann sein wird. Ist das Leben nicht wie eine Blume, die für eine kurze Zeit aufblüht und dann verwelkt? So trägt auch der Mensch schon bei seiner Geburt den Keim des Todes in sich. Da ist die Frage allzu berechtigt, ob damit der Sinn des Lebens erfüllt sein sollte.

Nicht wenige Menschen glauben, mit dem Tod sei alles aus, weil sie alles Werdende auch vergehen sehen. Andere meinen, ihr Verstand verbiete ihnen, an eine Auferstehung zu glauben, da doch aus dem zum Staub der Erde zurückgekehrten toten Körper nicht wieder etwas hervorkommen könne. Wieder andere wollen durch die Verbrennung der Frage nach der Auferstehung ausweichen. Unzählige Menschen sind über diese Frage in völliger Unsicherheit. Sie wollen sich über die Zukunft einfach keine Gedanken machen, geschweige denn Vorsorge treffen. Gleichgültig leben sie dahin und mit dem Tag des Todes warten sie auf Abklärung dieser „unangenehmen Frage“.

Es gibt aber auch Menschen, die große Anstrengungen machen, um nach dem Tod Gott ihre „guten Werke“ vorweisen zu können. Nach ihren eigenen Vorstellungen und Maßstäben wollen sie sich Gott gnädig stimmen. Mit ihren Anstrengungen bemühen sie sich, den Weg zum Himmel frei zu machen.

Der Tod flößt Angst und Schrecken ein, denn wer würde sich nicht vor dem Sterben fürchten? Wenn es aber nur ein biologischer Vorgang wäre, warum dann Angst?

Viele Menschen wünschen sich, dass mit dem Tod alles aus sei, damit sie ihr jetziges Leben ungestört weiterführen können. Das Gewissen des Menschen zeugt dagegen. Jeder, der ehrlich zu sich selbst ist, fühlt, dass der Tod nicht das Ende sein kann.

Der Mensch ist nicht anderen Geschöpfen gleich, sonst würde er ja auf der Stufe der Tiere stehen. Gott hat ihm seinen Odem gegeben, und damit empfing er eine unsterbliche Seele. Sein Leib mag sterben und zur Erde zurückkehren, doch seine Seele und sein Geist haben ewige Existenz. Sie sind es, die ihn auch immer wieder daran erinnern: „So lehre uns denn zählen unsere Tage, auf dass wir ein weises Herz erlangen“ (Psalm 90,12).

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Das Ziel des Lebens ist nicht der Tod, sondern das Leben mit Gott.

Warum ich wenig von theologischen Aus oder -(Ver)bildung halte:

„Die meisten Christen würden gerne ihre Rekruten für 5 Jahre auf eine Bibelschule schicken. Ich würde sie am liebsten für 5 Minuten in die Hölle schicken. Das würde mehr als alles andere helfen, sie für einen lebenslangen, leidenschaftlichen Dienst vorzubereiten.“ William Booth

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Helmut Kohl: Es geht nicht ohne Glauben.

Werner Nachtigal

Als ich vom Tod Helmut Kohls hörte fiel mir sofort eine Situation ein, wo ich sehr beeindruckt von ihm war, denn ich durfte ihn persönlich treffen. Wir hatten eine Evangelisation im Zentrum Berlins, da stand er mit seinen Sicherheitsleuten auf demselben Platz. Kurz danach ging ich mit ihm über den Ku’damm, umgeben von den Securities. Wir sprachen über den Glauben an Gott und ich hatte den Eindruck mit einem gottesfürchtigen Mann zu sprechen.

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Das Europa, das wir kennen, ist im Begriff zu sterben, es hat dreimal Nein zum Leben gesagt hat.

Europa hat ja zur Empfängnisverhütung durch die Pille gesagt. Europa hat ja zur massenhaften Abtreibung von Kindern gesagt. Europa stellt die homosexuelle Ehe, der echten Ehe gleich. Das hat Folgen. Heute haben in Deutschland 100 Eltern nur 64 Kinder und 44 Enkelkinder: das bedeutet, dass in einer Generation die deutsche Bevölkerung sich halbiert. Unser Nachbarstaat Niederlande verändert sich zum Todesstaat. In Holland soll die Tötung von Mitmenschen weiter ausgeweitet werden. In Zukunft soll jeder Beihilfe zum Selbstmord bekommen, der dies wünscht, auch wenn er nicht unheilbar krank ist. Und seit 2014 hat Belgien ein liberales Sterbehilfegesetz. Als einziges Land weltweit könnten auch unheilbar kranke Kinder und Jugendliche durch aktive Sterbehilfe getötet werden. Was kommt als Nächstes? Das Töten von Behinderten?

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Ex-Banker David Rockefeller ist im Alter von 101 Jahren gestorben

Wahrscheinlich war er einer der größten Verbrecher aller Zeiten. Warum wurde er so alt? Er war einer der Weltlenker der New-World-Order und des Finanzsklviele „normale“ Menschen in den USA jährlich auf ein lebenswichtiges Spenderorgan warten, hatte David Rockefeller sieben Herztransplantationen. Hier noch ein sehr interessantes Zitat aus seiner Autobiographie „Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“ (Autobiographie, „Memoiren“, 2006) Rockefeller, auch bekannt als der „Banker der Banker“, habe im Laufe seines Lebens fast 2 Milliarden Dollar an verschiedene Institutionen, einschließlich der Rockefeller University, Harvard University und dem art museum gespendet. Auch wenn das wahr wäre, würde ihn dies nicht vor dem Gericht Gottes retten. Apple-Gründer Steve Jobs sagte kurz vor seinem Krebstod 2011 in einer bewegenden Rede vor Studenten: „Der Tod ist möglicherweise die beste Erfindung des Lebens. Niemand ist ihm jemals entkommen. Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue.“ Wer so selbstbewusst zum Tod steht, bringt es auch im Leben zu etwas.
In den Psalmen steht eine wunderbare Weisheit, ein Gebet an Gott: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Verdrängen hilft nicht, die Sterblichkeitsrate liegt bei 100 Prozent. Klug ist, wer den Tod in sein Leben einkalkuliert .(P. Hahne)
Ja mein Freund, es gibt ihn noch: den Prediger der alten Schule. Und seine Predigt geht weiter Viele moderne Prediger sprechen nicht mehr über den Sündenfall des Menschen. In unseren Tagen werden die Menschen selten in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass sie vor einem heiligen Gott Sünder sind.
Aber es gibt immer noch einen Prediger der alten Schule, der heute ebenso laut und bestimmt redet wie eh und je. Er bereist den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen; er besucht sowohl Arme als Reiche. Er weckt Gefühle, die kein anderer Prediger hervorrufen kann. Er bringt Menschen zu Tränen, die nicht gewohnt sind, zu weinen. Es gibt kein Gewissen, das in seiner Gegenwart nicht wenigstens einen Augenblick gezittert hätte und kein einziges Herz, das bei seinen machtvollen Appellen gleichgültig geblieben wäre.
Dieser Prediger unterbricht öffentliche Veranstaltungen, lauert an Türen von Tanzsälen und Diskotheken. Sein Schatten fällt täglich auf Straßen und Autobahnen. Ohne Anmeldung tritt er in jedes Privatzimmer. Es gefallen ihm Schlösser und Paläste; aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein.
Er nennt sich: der Tod!
Wer hätte die Predigt dieses alten Predigers noch nicht gehört? Jeder Grabstein dient ihm als Kanzel. Jede Zeitung reserviert ihm einen Platz. Und wie oft sieht man die Gemeinde dieses souveränen Predigers zum Friedhof gehen!
Wie oft hat er sich eigentlich schon an Sie gewandt? Da war der plötzliche Tod eines Nachbarn, das Abschiednehmen von Verwandten, der Verlust eines Freundes oder gar des geliebten Ehepartners. Und jedes Mal ist der Inhalt seiner Predigt dieselbe. Er fordert uns auf, die Frage der Sünde in unserem Leben zu klären; die verbleibende Zeit zu nutzen, um mit Gott ins Reine zu kommen – ehe es zu spät ist.

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Robert Enke, deutscher Nationaltorhüter – Tod durch Selbstmord

Am 10.11.2009 nahm sich Nationaltorwart Robert Enke († 32) an einem Bahngleis nahe seines Wohnhauses sein Leben. „Aus Angst, dass es rauskommt“, sagte seine Frau bei der Pressekonferenz. Jetzt ist es rausgekommen und was passiert? Sondersendungen ohne Ende. Plattheiten ohne Ende: Betroffenheitsprofis redeten von „fassungslos“,„ratlos“,„offenen Fragen“und „fehlenden Worten“. „Ein ganzes Land bleibt traumatisiert zurück“, log Quoten-Kerner in die Kamera.(focus.de)
Was damals im Fernsehen abgelaufen ist, war nur noch beschämend und traurig. Aufgeblasene mediale Pseudotrauer und Betroffenheitsgeheuchle um einen Fußballtorwart. Robert Enke war ein sympathischer und sehr guter Sportler mit einer Krankheit, die er genau wegen der damals heuchlenden Trauergemeinde geheim gehalten hatte. Er war nicht der Messias, er war nicht Ghandi oder Mutter Theresa. Traurig, dass er den Weg des Selbstmordes gewählt hat. Wichtig ist es natürlich, in uns zu gehen und zu Hinterfragen warum das passiert ist. Mehr als 7000 Depressive nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben. Viele der etwa vier Millionen Betroffenen schweigen wie Robert Enke über ihr Leiden. Aus Angst, dass es rauskommt. Dass es rauskommen darf, und zwar bei jedem Kranken, wäre wichtiger als all die Sondersendungen.  Das Fernsehen lügt. Die Antworten darauf kommen allein von dem, der Himmel und Erde gemacht hat. Dennoch hat mir damals eine Sache bei dieser Trauerei gefallen: 40.000 Menschen aus allen Schichten beteten das „Vater Unser“ Sonntags im Stadion! Wer hätte vor einer Woche gedacht, daß der Freitod eines Fussballspielers eine solche Welle an Aufmerksamkeit, Betroffenheit und Gebet auslöst? Mögen doch all diese Fußballtrauerer zu Gott, dem größten Tröster finden.

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