Wie er­zieht Gott seine Kin­der?

Schon als kleiner Junge habe ich mich gefragt, warum die Israeliten von Gott so hart gezüchtigt worden sind und nochmals 40 Jahre in der Wüste umherirren mussten. Für mich war das lange nicht verständlich, weil es so unverhältnismäßig brutal für mich klang, nachdem sie sich doch so sehr nach der Sklaverei aufs gelobte Land freuten und ohnehin zahlreiche Strapazen, Hindernisse, Gefahren und Ungewissheit erleben mussten.

Ein Vers der Bibel zeigt uns jedoch auf, wozu diese Wüstenwanderung gut war:

„Und du sollst an den ganzen Weg denken, den der HERR, dein Gott, dich diese vierzig Jahre in der Wüste hat wandern lassen, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen und um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.“ (5. Mo 8,2)

1. Das Volk musste Demut lernen

Israel war stets aufsässig gegenüber Gott und Mose. Diese Haltung erforderte, dass Gott das Volk demütigten musste. Demut bedeutet wörtlich „drunter bleiben“. Sie wird dann gelernt, wenn man durch harte, tiefe Täler gehen muss. Bei mir waren das die Arbeitslosigkeit und die komplizierte Schwangerschaft meiner Frau mit unserer Tochter, deren Ausgang bis zum Tag der Geburt ungewiss war. Bei dir ist es evtl. eine Krankheit, eine Krise, Ängste, Unsicherheit, Perspektivlosigkeit, Nöte, Sorgen oder sonstige unangenehme Zustände in deinem Leben.

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300’000 Menschen forderten die Begnadigung des Killerhundes Chico. Den jährlich 300 Millionen misshandelten Kindern wird hingegen wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

„Als kürzlich ein Staffordshire-Terrier-Mischling eine 52-jährige Frau und ihren 27-jährigen Sohn zu Tode biss, rollte eine Welle der Solidarität durch das Land. Mehr als 300’000 Menschen forderten in Onlinepetitionen, dass Chico gerettet werden solle. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes forderte für den bedrohten Hund «eine Chance auf Resozialisierung». Vor dem Veterinäramt in Hannover wurden «Free-Chico»-Transparente geschwenkt.

Nachdem der Mischling trotz aller Proteste schliesslich eingeschläfert wurde, veröffentlichte die Stadt eine Pressemitteilung, die im Ton an eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates erinnerte: «Unter Beteiligung und im Einvernehmen mit der Tierärztlichen Hochschule, dem Tierschutzverein Hannover und dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde unter Betrachtung der Gesamtsituation von der Veterinärbehörde der Landeshauptstadt Hannover die Entscheidung getroffen, den Hund Chico einzuschläfern.»

Alle sieben Minuten stirbt ein Jugendlicher zwischen 10 und 19 Jahren einen gewaltsamen Tod, in Konfliktländern des Nahen Ostens und in Lateinamerika. Schätzungsweise 15 Millionen Mädchen zwischen 15 und 19 haben laut dem Bericht bereits sexuelle Gewalt erlitten. In 28 Ländern mit verfügbaren Daten gaben 90 Prozent der Mädchen an, dass sie ihre Peiniger kannten.

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Viele Kinder sind heute psychisch krank…

Im Jahr 2016 waren 94 Prozent der Männer und 33 Prozent der Mütter in Vollzeit beschäftigt. Laut Psychiater Christian Dogs haben viele Eltern zu wenig Zeit für ihre Kinder – das könne schlimme Folgen haben.
“Wenn wir heute hören, dass so viele Kinder psychisch krank sind, dann hängt das damit zusammen, dass beide Eltern voll berufstätig sind”, sagt Dogs.
Die Zahl der jungen Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, hat sich von 2000 bis 2015 verdoppelt. Das zeigt eine Statistik des Statistischen Bundesamts.
Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben auch Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen. Die Kinder von Eltern, die sehr wenig Zeit haben, entwicklen keine stabilen Bindungsmuster, sagt der Psychiater. Und sie werden meist sehr früh vernünftig und autonom.
“Später sind sie sehr angepasste und pseudoautonome Menschen, die sich eigentlich danach sehnen, Kind zu sein”, erklärt Dogs.
Pseudoautonome Menschen leben nach dem Motto: “Ich brauche niemanden, ich komme allein zurecht”. (Infos von der huffingtonpost.de)

Abgetriebene Kinder werden keine Facharbeiter und bezahlen auch keine Rentenbeiträge.

Seit mehreren Jahrzehnten wurde besonders den Gebildeten eingeredet, dass Kinder nur mühsam sind, viel kosten und die persönliche Freiheit beschneiden. Wer im Leben wirklich Spaß haben will, verzichtet besser auf den Nachwuchs oder beschränkt ihn zumindest auf ein Kind. Dann hat man wenigstens noch die Erfahrung der Schwangerschaft und kann seine pädagogischen Ideale ausleben. Über lange Zeit hinweg bekam man für die Ablehnung von Kindern sogar noch ein gutes Gewissen vermittelt, weil man ja ganz aktiv etwas gegen die katastrophale „Überbevölkerung“ der Welt unternimmt. Die wirklichen Motive waren gewöhnlich aber doch eher egoistisch. Man möchte möglichst viel erleben und konsumieren, wobei der Nachwuchs häufig stört. Kinder binden auch stärker an einen konkreten Ort und Partner. Die scheinbar unbegrenzte Freiheit wird auf diese Weise schmerzlich eingeschränkt.

Momentan wird in vielen Medien das offensichtliche Scheitern der chinesischen Familienpolitik diskutiert. Fast vierzig Jahre lang hatte der Staat Eltern höchstens ein Kind erlaubt. Das zweite Kind wurde mit einem Bußgeld belegt. Millionen von Kindern wurden infolge dieser Politik abgetrieben, ganz besonders weibliche Embryonen. Vor zwei Jahren (2016) nun haben die chinesischen Kommunisten umgelenkt. Jetzt ist auch ein zweites Kind offiziell erlaubt. Die Wirkung dieser Gesetzesänderung ist bislang jedoch ausgeblieben. Im vergangenen Jahr wurden im Reich der Mitte nicht mehr sondern rund 650 000 Kinder weniger geboren.

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Bis zum heutigen Tag konnte kein Wissenschaftler zeigen, wie Leben aus toter Materie entstanden ist. Dazu kommt: Wasser kann keineswegs die Entstehung des ers­ten Lebens begünstigt haben, es wäre eher kontraproduktiv gewesen.

Was ist für Gott das Wichtigste?

Auf dem Marktplatz bildete sich eine Schlange.
An Markttagen nichts besonderes, aber heute war kein Markt.
Was gab es für einen Grund?
Ich sah einen jungen Mann auf dem Boden sitzen.
Neben sich hatte er einen Stuhl stehen, auf dem ein Karton stand.
Die Menschen standen an, um hineinschauen zu können.
Die Reaktionen, nachdem sie einen Blick in den Karton geworfen hatten, waren sehr unterschiedlich. Manche schüttelten den Kopf.
Einige gingen nachdenklich weiter.
Die meisten aber lächelten, als hätten sie etwas Schönes gesehen.
Ich stellte mich neugierig in die Schlange.
Als noch drei Leute vor mir standen, sah ich ein Schild:
„Wenn Sie wissen wollen, was für Gott das Wichtigste ist, dann schauen sie in den Kasten!“
Endlich war ich an der Reihe.
Vorsichtig schaute ich in den Kasten.
Ich sah mein Spiegelbild! Im Kasten lag ein Spiegel,
und in ihm sah ich, wen Gott für den Wichtigsten hält:
mich.
Aber alle anderen Menschen hatten sich auch gesehen.
Denn Gott liebt alle Menschen. Er will alle retten. Auch dich.

Autor: unbekannt

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Unterstützung, den Kindersabbat auszufüllen: Kindersabbatschule

„Wie schön, wenn Eltern ihre Kinder als jüngere Glieder der christlichen Familie ansehen, die ihnen anvertraut wurden, um sie für den Himmel zu erziehen! Die Lehren, die uns die Heilige Schrift vermittelt, müssen wir den Kindern so weitergeben, wie es ihrem Auffassungsvermögen entspricht. Dadurch öffnen wir dem jungen Geschöpf allmählich die Schönheit der himmlischen Grundsätze, und das christliche Heim wird eine Schule, in der die Eltern als Diener des Herrn wirken, während Christus selbst ihr Lehrer ist.“ LJ, S. 507

Ziel des Arbeitskreises Kindersabbatschule ist es, dass die Kinder …

  • Gott kennen lernen
  • Christus als persönlichen Erlöser annehmen
  • einen christusähnlichen Charakter entwickeln und
  • sich bewusst für eine lebenslange Beziehung mit Gott entscheiden.

Dafür stellen wir als Arbeitskreis Anleitungen für Eltern sowie Helfer zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. Diese Anleitungen wurden von der Leitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Amerika altersgemäß für Kinder und Teenager zur Andacht und für die Sabbatschule ausgearbeitet.

Kindersabbatschule ist der Kindergottesdienst am Sabbat, dem biblischen Ruhetag (siehe adventisten.de). Unter Helfer sind Mitarbeiter|innen in der Kindersabbatschularbeit gemeint.

Unter » Für die Eltern findest Du u.a. Anleitungen für die Andachtszeit zu Hause und unter » Für die HelferAnleitungen für die Gestaltung der Kindersabbatschule.

Gottes Segen wünscht Dir

Dein Arbeitskreisteam

http://www.kindersabbatschule.de/home.php

Die US-Amerikanerin Heather Barwick wurde von zwei Müttern aufgezogen. Heute schreibt sie gegen gleichgeschlechtliche Eltern

Jahrelang kämpfte sie für die Ehe von homosexuellen Paaren. Doch mit der Zeit hat sich ihre Meinung geändert.

«Als ich aufwuchs und bis in meine 20er-Jahre habe ich die Schwulenehe unterstützt und dafür gekämpft. Aber jetzt, wo ich einen gewissen zeitlichen Abstand zu meiner Kindheit habe, überdenke ich meine Erlebnisse neu und auch die Langzeitkonsequenzen, welche das Aufwachsen mit gleichgeschlechtlichen Eltern auf mich hatte. Erst jetzt, wo ich jeden Tag beobachten kann, wie meine Kinder ihren Vater lieben und von ihm geliebt werden, erkenne ich die Schönheit und Weisheit der traditionellen Ehe und des Elternsein»,

schreibt Barwick in der Zeitschrift «The Federalist». http://thefederalist.com/2015/03/17/dear-gay-community-your-kids-are-hurting/

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Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmissbrauch verursacht

Juli 2017, The Daily Signal, Michelle Cretella

Dr. med. Michelle Cretella ist Vorsitzende des American College of Pediatricians [Amerikanische Kinderärzte-Vereinigung], einer nationalen Organisation von Kinderärzten und anderen Gesundheitsberufen, die sich für das Glück und die Gesundheit von Kindern einsetzen.

Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmissbrauch verursacht

Der affirmative Ansatz schreibt Eltern vor, ihr Kind als das Geschlecht zu behandeln, das es sein möchte, und es mit 11 oder 12 Jahren auf Pubertätsblocker zu setzen, sollte es genderdysphorisch sein.

Die Transgender-Politik hat die Amerikaner überrascht und manchen Gesetzgeber auf dem falschen Fuß erwischt. Erst vor wenigen Jahren hätte man sich kaum vorstellen können, dass es in North Carolina zu einem öffentlichen Kräftemessen über den Zugang von Transgender-Personen zur Herren- oder Damentoilette kommen könnte.

Doch die Transgender-Ideologie infiziert nicht nur unsere Gesetze. Sie dringt in das Leben der Unschuldigsten ein – unserer Kinder –, und dies offenbar mit wachsender Unterstützung der medizinischen Berufsgruppe.

Wie in meinem Peer-Review-Artikel „Gender Dysphoria in Children and Suppression of Debate“ [Genderdysphorie (Geschlechtsidentitätsstörung) bei Kindern und die unterdrückte Debatte] erläutert, werden Fachleute, die es wagen, die unwissenschaftliche Parteilinie der Affirmation [Bejahung, Bestärkung] von Geschlechtswechseln infrage zu stellen, verleumdet und verlieren ihre Arbeit.

Ich spreche als jemand, der mit den pädiatrischen und verhaltenspsychologischen Berufskreisen und ihren Praktiken sehr vertraut ist. Ich bin Mutter von vier Kindern und habe 17 Jahren Berufserfahrung als staatlich geprüfte, allgemeine Kinderärztin mit Schwerpunkt auf Verhaltenspsychologie, bevor ich 2012 die klinische Arbeit verließ.

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„Wir lassen uns derzeit von Sozialisten regieren, die der Meinung sind, es sei fahrlässig und bildungsfern, wenn Kinder dort sind, wo sie hingehören: Bei ihren Eltern.“ B.Kelle

Heute in der Früh wieder ein verzweifelt weinendes Baby gehört. Mütter bringen ihre Kleinkinder in die Krippe. Das tägliche Traume der Kleinkinder.

Wer bezahlt die Weggebekultur?
Die postfaktisch agierende, sämtliche, seelischen Verletzungen samt Folgen ignorierende agierende „Weggebekultur“ bezahlen nicht jene, die sie forcieren. Zuerst sind es die Schwächsten, die Kleinen, Wehrlosen. Wünsche „guten Start“ ins Leben!

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