Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmissbrauch verursacht

Juli 2017, The Daily Signal, Michelle Cretella

Dr. med. Michelle Cretella ist Vorsitzende des American College of Pediatricians [Amerikanische Kinderärzte-Vereinigung], einer nationalen Organisation von Kinderärzten und anderen Gesundheitsberufen, die sich für das Glück und die Gesundheit von Kindern einsetzen.

Der affirmative Ansatz schreibt Eltern vor, ihr Kind als das Geschlecht zu behandeln, das es sein möchte, und es mit 11 oder 12 Jahren auf Pubertätsblocker zu setzen, sollte es genderdysphorisch sein.

Die Transgender-Politik hat die Amerikaner überrascht und manchen Gesetzgeber auf dem falschen Fuß erwischt. Erst vor wenigen Jahren hätte man sich kaum vorstellen können, dass es in North Carolina zu einem öffentlichen Kräftemessen über den Zugang von Transgender-Personen zur Herren- oder Damentoilette kommen könnte.

Doch die Transgender-Ideologie infiziert nicht nur unsere Gesetze. Sie dringt in das Leben der Unschuldigsten ein – unserer Kinder –, und dies offenbar mit wachsender Unterstützung der medizinischen Berufsgruppe.

Wie in meinem Peer-Review-Artikel „Gender Dysphoria in Children and Suppression of Debate“ [Genderdysphorie (Geschlechtsidentitätsstörung) bei Kindern und die unterdrückte Debatte] erläutert, werden Fachleute, die es wagen, die unwissenschaftliche Parteilinie der Affirmation [Bejahung, Bestärkung] von Geschlechtswechseln infrage zu stellen, verleumdet und verlieren ihre Arbeit.

Ich spreche als jemand, der mit den pädiatrischen und verhaltenspsychologischen Berufskreisen und ihren Praktiken sehr vertraut ist. Ich bin Mutter von vier Kindern und habe 17 Jahren Berufserfahrung als staatlich geprüfte, allgemeine Kinderärztin mit Schwerpunkt auf Verhaltenspsychologie, bevor ich 2012 die klinische Arbeit verließ.

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„Wir lassen uns derzeit von Sozialisten regieren, die der Meinung sind, es sei fahrlässig und bildungsfern, wenn Kinder dort sind, wo sie hingehören: Bei ihren Eltern.“ B.Kelle

Heute in der Früh wieder ein verzweifelt weinendes Baby gehört. Mütter bringen ihre Kleinkinder in die Krippe. Das tägliche Traume der Kleinkinder.

Wer bezahlt die Weggebekultur?
Die postfaktisch agierende, sämtliche, seelischen Verletzungen samt Folgen ignorierende agierende „Weggebekultur“ bezahlen nicht jene, die sie forcieren. Zuerst sind es die Schwächsten, die Kleinen, Wehrlosen. Wünsche „guten Start“ ins Leben!

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Warum die Generation Y so unglücklich ist. Sie finden sich eigentlich ziemlich gut, aber irgendwie sind sie unzufrieden

Generation Y ? Was ist das? Schublade auf. Facebook, Castingshows, Quarter-Life-Crisis, Hipsterbrille, Ego-Shooter, Twerking und Latte Macchiato rein. Früher war alles besser. Läuft bei dir. Schublade zu. Den folgenden Kommentar kann man als christlicher Streetworker nur bestätigen. Liest sich kurzweilig, ist aber endlos traurig und hoffnungslos. Deshalb verkünden wir einer „Lost Generation“ die einzige Hoffnung:

„Ich sehe keine Kinder mehr, sie sterben aus. Ob 12, 13 oder 14, alle sehen für mich wie Erwachsene aus. Ich laufe die Straße entlang und alle Mädchen sehen sich ähnlich –
Gezupfte Augenbrauen, Leggins, Snapback, roter Lippenstift, Airmax und zerschnittene Arme – das Alter kann ich aber nicht einschätzen. Ob 12 oder 18 Jährige, das weiß niemand so genau. Nichtmal diese Mädchen selbst. Mental schon 22 Jahre, durch jede Party gefickt aber körperlich letztendlich 13. Höchstens.
Ich bleibe stehen, ich fange an zu lauschen, – überall höre ich dieselben Probleme: Liebe, Familie, sozialer Status, und Sex.
Heutzutage braucht man keine Freunde, wenn man Likes in Facebook, Ask oder YouTube bekommen kann. Man will Fame werden, bekannt und schön sein. Niemand bemüht sich noch um einen guten Job, weil einfach das Motto “Yolo” ist. Wozu Liebe, wenn man Sex mit dem nächstbesten haben kann? Jungfräulichkeit hat keine Bedeutung mehr, da man beim ersten Mal sowieso besoffen war. Ich laufe weiter, und trotzdem wiederholt sich alles wieder und wieder. Mit 13 die größte Liebe verloren, mit 14 betrunken im Busch gelegen, mit 15 schon gekifft. Die Verbote werden immer strenger und die Verbraucher immer jünger. Die Kindheit ist der schönste Teil eines Menschenlebens, keine Probleme, keine Entscheidungen und einfach nur spielen. Man wollte Erwachsen werden, hat eine Baby Born gekauft um Mama zu spielen. Man wollte Mama spielen, und nicht mit 14 am Ende Schwanger sein. Und jetzt? Der Stand heute? Heute werden wir förmlich in Stöckelschuhen und iPod in der Hand reingeboren. Die Eltern spielen forever young, die Kinder wollen Erwachsen aussehen. Von beiden Seiten wird die Kindheit erdrückt und bald ausgelöscht.
– und letztendlich machen wir uns über die Gesellschaft lustig, schreiben Texte darüber aber es ändert sich gar nichts. Und wieso? Weil wir die Gesellschaft sind.“ Quelle: N. Hazime

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RA Lutz Schaefer: Käßmanns Totenmesse für Deutsche

28. Mai 2017, liebe Leser, liebe, vermutlich demnächst zu Entsorgende,

es geht nun offensichtlich los und das ausgerechnet vom evangelischen Kirchentag ausgehend, der Angriff auf deutsche Menschen bekommt nun ein deutliches Gesicht, das nennt sich ausgerechnet „Käßmann“, eine Christin, „Theologin“ und was sonst noch, aber:

Wir können heute z.B. in den Medien rauf und runter über das Auspfeifen einer Schlagersängerin Fischer lesen, es wird allerorten darüber berichtet, diskutiert, das wird analysiert u.v.a.m., aber ein Skandal, wie es ihn so nach 1945 eigentlich nicht mehr gab, nun, das findet keine Erwähnung, warum auch?

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Wo beibt der Aufschrei der christlichen Kirchen? Am vergangenen Wochenende ereignete sich im einst beschaulichen Prien am Chiemsee ein grausames Verbrechen.

Am vergangenen Wochenende ereignete sich im einst beschaulichen Prien am Chiemsee ein grausames Verbrechen: Eine Afghanin wurde beim Verlassen des dortigen Supermarkts vor den Augen ihrer beiden Kinder (5 und 11 Jahre) auf brutale Weise erstochen.Augenzeugen sprechen von einem großen Messer, mit dem der Täter ihr zuerst in den Kopf gestochen, dann die Kehle durchschnitten habe. Gleichsam im Blutrausch habe er dann immer noch weiter mit dem Messer auf die bereits tote Frau eingestochen – während die Kinder dabei hilflos zuschauen mussten. Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan. Er wurde zunächst in die Psychiatrie eingewiesen. Während die Medien bislang zu der Beziehung, in der der Täter zu dem Opfer stand und zu seinen Motiven nichts herausgefunden haben wollen, zitiert die „Bildzeitung“ heute die Schwester der ermordeten Frau:„Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“Bereits kurz nach der Tat hatte sich ein Bekannter der Ermordeten zu Wort gemeldet und gesagt: „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat.“ Die Konversion vom Islam zum Christentum gilt für Muslime als eines der schwersten Verbrechen überhaupt, das mit dem Tod zu bestrafen ist. (David Berger)

Eine Frau, die sich hier ganz offensichtlich integrieren wollte, wurde von einem Landsmann hingerichtet. Welche (Flüchtlings)Frau traut sich jetzt noch, aufzubegehren? Gerade dieses Wochenende brachte Bayern eine Reihe unfassbarer Gewalttaten, wie man sie früher kaum kannte. Neben dem Schächten einer Apostatin vor einem Supermarkt durch einen Islamisten auch das Begrabschen einer Frau durch 10 Männer nach Taharrusch-Muster in der Münchner S-Bahn und mehrere Vergewaltigungen. Die armen Kinder der ermordeten Frau werden für ihr Leben traumatisiert sein. Wer betet für diese Opfer?

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Welt-Down-Syndrom-Tag

Tim lebt: Der Junge, der seine Abtreibung überlebte. Er ist jetzt 20 Jahre.Er hatte 1997 seine eigene Abtreibung überlebt. Das Kind sollte aufgrund einer Down-Syndrom-Diagnose in der 25. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil der Säugling nach der misslungenen Abtreibung neun Stunden ohne jegliche medizinische Versorgung um das Überleben ringen musste, bevor man ihm half. Seit seinen ersten Lebensmonaten lebt Tim in einer Pflegefamilie.

„Es war gegen elf Uhr, als Tims Mutter am 5. Juli 1997 von ihrem Frauenarzt erfuhr, dass der Junge in ihrem Bauch das Downsyndrom hat. Für die Frau brach eine Welt zusammen. Sie hatte schon ein gesundes Kind. Eine weitere Schwangerschaft endete mit einer Fehlgeburt. Vielleicht hatte sie deshalb so lange damit gewartet, die Auffälligkeit bei Tim abklären zu lassen, die der Arzt bereits in der 20. Schwangerschaftswoche festgestellt hatte.
Tim mit seiner Pflegemutter Simone Guido. Er ist ein Überlebenskünstler. Sie sagt, dass viele von ihm lernen können, worauf es wirklich ankommt
Jetzt, am 5. Juli, war sie schon im sechsten Monat. Am frühen Nachmittag stand sie in der Städtischen Frauenklinik Oldenburg. Sie sagte, sie würde sich das Leben nehmen, wenn die Schwangerschaft nicht beendet werde.
Ein Abbruch nach der 14. Woche ist in Deutschland aufgrund einer medizinischen Indikation möglich. Dabei darf seit 1995 die Behinderung des Kindes nicht mehr den Ausschlag geben. Ausschlaggebend ist lediglich die Gesundheit der Frau. Besteht für diese Gefahr, kann der Eingriff bis kurz vor dem Entbindungstermin vorgenommen werden.
2014 wurden in Deutschland 584 Schwangerschaften abgebrochen, die bereits 22 Wochen und mehr bestanden hatten. Häufig entscheiden sich Mütter zu einer Spätabtreibung, deren Kinder nicht lebensfähig wären. Zu einem großen Teil betrifft es aber auch Mädchen und Jungen mit Trisomie 21, dem Downsyndrom. In Deutschland werden neun von zehn Schwangerschaften nach dieser Diagnose abgebrochen.
Tim blieb neun Stunden unversorgt
Nachdem Tims Mutter mit Suizid gedroht hatte, stand auch dieser Abtreibung rechtlich nichts mehr im Weg. Aber so einfach ging das nicht.
Nach der 14. Schwangerschaftswoche müssen die Mütter bei einem künstlich eingeleiteten Geburtsvorgang die Kinder selbst zur Welt bringen. Um ganz sicherzugehen, dass der Fötus nicht überlebt, wird dieser mittlerweile in der Regel im Mutterleib durch Injektion von Kalium-Chlorid getötet. In Tims Fall hatte der Arzt keine Spritze gesetzt. Er hatte darauf vertraut, dass der Junge durch die Folgen des Geburtsvorgangs und das für einen Fötus giftige Wehenmittel stirbt.
Aber Tim starb nicht.“ www.welt.de/vermischtes/a…btreibung-ueberlebte.html

Liebe Welt, herzlichen Dank für diesen Artikel! Wir haben nach vier eigenen Kindern einen Jungen mit Down-Syndrom im Alter von zehn Monaten zu uns in Pflege genommen. Eigentlich nur für drei Monate – aber es hat sich keine andere Familie gefunden. So blieb er bei uns. Jetzt ist er acht Jahre und es war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben. Wie viel Freude, wie viel Lachen, und – als Christ gesprochen – wie viel Segen haben wir durch dieses Kind erfahren!  ( Wessi77 )

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Eine absolute Schande und himmelschreiendes Unrecht sind Kinderehen! Ungefähr 1500 Kinderehen in Deuschland.

Man stelle sich einen 50 Jahre alten Deutschen namens Heinz-Dieter vor, der nach Thailand reist um ein 10 Jahre altes Mädchen zu heiraten und anschließend nach Deutschland zurückkehrt. Wie würde man über einen solchen Mann denken und urteilen? Wie würde man hier das Kindeswohl bewerten?

In Deutschland sind Ehen unter 18 nur bis 16 unter bestimmten Voraussetzungen gestattet. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden im Juli dieses Jahres 1.475 verheiratete Jugendliche in Deutschland verzeichnet. Davon waren 361 jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die meisten minderjährig Verheirateten kamen aus Syrien (664 Fälle). Aber auch aus Afghanistan (157 Fälle), Irak (100 Fälle) und Bulgarien (65 Fälle) kamen minderjährig Verheiratete.

15.2.2017 Kinderkrebstag

Hat Leid Sinn?

Überhaupt etwas zu diesem Thema schreiben kann ich nur deshalb, weil uns als Familie am 26.5.2008 selbst ein schweres Schicksal getroffen hat und wir herausgefordert waren, uns diese Frage ganz neu zu stellen. An diesem Tag bekamen wir die Diagnose, dass unser sieben Monate alter Sohn, Nicolas, Leukämie hat. Auf einen Schlag war unser ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Wir hatten gerade noch unseren längeren Auslandsaufenthalt geplant und plötzlich brach über uns der Himmel ein.
Was blieb war ein unbeschreiblich großer Schrecken, tiefer Schmerz und Traurigkeit. Und sofort meldeten sich die Fragen: Warum passiert mir so etwas? Warum nicht irgend jemandem, der Jesus noch nicht kennt? Was haben wir denn falsch gemacht?
Kurze Zeit später erhielt ich von einem guten Freund eine Mail, die mir sehr weiter geholfen hat: 
„Das ist die Frage, die sich jedes Kind Gottes stellt, wenn es von Gott in eine Not hinein genommen wird und damit viele Pläne und Gedanken durchkreuzt werden. Aber diese Frage werden wir in der Gegenwart nicht beantworten können. Es war bestimmt die Frage von Joseph und auch von Johannes dem Täufer, als sie ungerecht ins Gefängnis geworfen wurden. Bestimmt auch die Frage eines Paulus, als das Leiden ihn auf seinem Weg immer begleitete. Er verstand, dass ihm Seine Gnade genügt (2.Kor.12,9)! Aber dies in so einer Situation zu sagen ist gar nicht so leicht, ist ein Sterbensweg. Dort wo wir nur Fragen haben und keine Antwort bekommen, führt uns Gott in seine Abhängigkeit. Glauben zu können, dass alles zum Besten dient, ist eine Wahrheit, die oft nur Theorie bleibt, solange, bis man durch Leiden und mit vielen Tränen sie real erlebt und vor den Herrn stellt! Keiner von uns kennt den Plan Gottes, doch jeder kann glauben, dass Gott nie die Kontrolle über Leben, Not, Krankheit, Tod verliert (1Kor 10,13). Unser Verstand hat Grenzen!
Die Not bei solch einem kleinen Kind geht über unsere Grenzen. Wir bekennen Unwissenheit, müssen Gott sagen, dass wir nicht das nötige Licht haben, um etwas zu verstehen. Wir wissen aber, dass es weder eine Strafe, noch ein Gericht ist! Denn Jesus hat am Kreuz unsere Strafe und unser Gericht schon für uns erlitten und auf sich genommen.“
Ehrlich gesagt ist diese Erfahrung des totalen „Auf Gott geworfen sein“ nicht einfach für mich. Meistens treten mir Momente in den Sinn, in denen es mir nicht gut ging und Gott nicht sofort geholfen hat. Ich fürchte mich davor, dass Gottes Handeln unberechenbar ist und ich so ohnmächtig bin. Meint es Gott wirklich gut mit mir?
In solch einem Augenblick weiß ich, dass ich nicht ganz ehrlich bin zu mir selbst. Ich schiebe alle die Erfahrungen zur Seite, in denen Gott mir sehr oft geholfen und mich vor viel Leid bewahrt hat. Gerade dadurch hat er seine große Liebe zu mir gezeigt, indem er mich segnet und mir hilft und sich nicht zurückgezogen hat.
Jetzt beginnt Gott etwas ganz Neues in mir wachsen zu lassen. Der vorsichtige Versuch, Ihm zuzutrauen, mir auch in diesem Leid seine Liebe beweisen zu wollen – vielleicht sogar mehr als ich sie sonst jemals erfahren könnte.
Oft sah mein geistlicher Alltag so aus: Ich stehe morgens auf, gehe meinen Tätigkeiten nach und halte alles Gute schnell für selbstverständlich. Irgendwann treten die ersten Schwierigkeiten auf und zugleich verschwindet für mich Gottes Liebe. Warum ist er jetzt nicht da und hilft mir nicht? Ist Er nicht auf meiner Seite? Endlich greift Gott ein und mein Vertrauen zu Ihm erwacht wieder.
Doch jetzt hat mich ein Leid erreicht, das mich völlig aus der Bahn wirft. Ein Leid, in dem ich stehen bleiben muss. Ein Leid, das mich neue Dinge lehrt.
Eines von diesen Dingen ist z.B, dass ich aufhöre, 1000 Dingen nachzujagen und anfange, das Wesentliche neu zu sehen. Plötzlich wird so vieles, das ich für wichtig sah, so klein und unbedeutend.
Es ist nur noch das Leben meines Sohnes wichtig, sonst nichts. Kein Urlaub, keine Projekte und auch keine anderen irdischen Dinge.
Beziehungen zu den Menschen, die man am aller meisten liebt.
Und es dauert nur wenige Stunden und wir als Familie beginnen eine weitere neue und tiefe Erfahrung zu machen: Wir haben eine sehr liebevolle Gemeinde. Unvorstellbar viele Freunde, Verwandte und Glaubensgeschwister trösten uns und bieten ihre Hilfe an.
Täglich erhalten wir Briefe, Postkarten und Mails, durch die wir ermutigt werden.
Auf einmal sehen wir, wie viele Freunde wir haben, die mit uns leiden und für uns rund um die Uhr beten. Wir staunen über unsere Gemeinde und alle Christen, die sich selbst verantwortlich fühlen und ununterbrochen für unseren Sohn vor dem Thron Gottes eintreten.
Außerdem lässt uns dieses Leid erkennen, ob wir wirklich das glauben, was wir anderen weiter sagen. Schließlich führt es mich in die ursprüngliche gesunde Abhängigkeit zu Gott, denn durch Leid fange ich wieder ganz neu an, Gott zu vertrauen.
Ja, Leid hat Sinn- aber nur wenn man das Wesen dieser Erfahrung versteht!
Wenn wir es aber nicht verstehen, dann führt es dazu, dass wir lange in unseren Schmerzen stecken bleiben und dabei die richtige Richtung verlieren. Wenn wir diese Erfahrungen aber als Geschenk Gottes erkennen, wird das unser ganzes Leben für immer positiv verändern. Das zu verstehen hat meine gesamte Einstellung zum Thema Leid verändert. Dazu gehört mehr als nur „Positiv-Denken“.
Tragischer Weise habe ich zuerst diese größeren Zusammenhänge des Leids, die Gott benützt um durch solche Erfahrungen Veränderung in unserem Leben zu bewirken, nicht erkannt. So machten mich die Richtungslosigkeit und die Schmerzen dieser momentanen Situation für Gott und seine Dinge total blind. Doch Er ist uns nah und führt uns zurück um zu verstehen.
In der Bibel lesen wir sehr viele Geschichten von Personen, die über ihr schweres Schicksal berichten. Das mit einem ganz großen Zweck!
Das alles wurde aufgeschrieben, damit wir durch sie ermutigt, ermahnt, getröstet und gelehrt werden. (Römer 15,4)
Gott will weder Leid, noch kommt es von ihm, aber Gott macht das Leid zu seinem Werkzeug!
Wir danken Gott für alles Schöne, das er uns erleben ließ. Wir beginnen nun, auch zu danken für das Schwere, an dem wir wachsen und reifen dürften, denn durch Trauern wird das Herz gebessert. (Prediger 7,3)  www.gott.de/lebensbericht…h-der-diagnose-nico-lebt/

Aktuell: Bei Dr. Linus Förster (SPD) sind Fotos minderjähriger Mädchen entdeckt worden

Peinlich. SPD verliert ihren jugendpolitischen Sprecher im bayerischen Landtag. Das ist nicht der erste Fall. Uns betrifft alle Parteien, besonders die Grünen.

Für ernste Christen bleibt die Partei der Moralapostel, die Kinder praktisch zum Sex freigaben, unwählbar – für immer.

Es gibt kaum eine Partei, die so moralisierend anderer Leute Standpunkte „niedermachte“. Gerade mal 30 haben sich also bei den Grünen als Opfer gemeldet, Aber Tausende dürften es aber gewesen sein. Es dürfte kaum Verbrechen geben, zu denen die Opfer so schweigen. Mir ist es bis heute unbegreiflich, wie eine Partei Sex mit Kindern (wenn diese einverstanden sind) parteipolitisch propagieren konnte, ohne dass ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging – unfassbar. Wie konnten CDU/CSU/SPD dazu schweigen? Es wäre das sofortige Ende dieser Grünen gewesen, wenn die großen Volksparteien ihre Verantwortung wahrgenommen hätten. Es geht noch weiter. Der Spiegel schreibt: „Spiegel-Recherchen zeigen, dass die Verbindungen in den achtziger Jahren weitaus enger waren, als die Partei heute zugeben will.“ 1980 forderten die Jungdemokraten, die damalige Jugendorganisation der FDP, nach einem Auftritt der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) „eine Streichung der Paragraphen 174 und 176“. In einer Broschüre der Jungdemokraten heißt es: „Sexualität ist eine Angelegenheit, in die das Sexualstrafrecht nicht hinein redigieren sollte, dieser Meinung bin ich.“ Es ist belegbar, dass „Verheugen persönlich auch eine Revision der Paragrafen 174 und 176 für möglich hielt“. Verheugen widerspricht dieser Behauptung. Die FAZ berichtete auch: „Die Grünen waren also, wie es in den Berichten von Teilnehmern aus der Schwulen- und Pädophilenszene hieß, hinter ‚dem Stand‘ der ‚epochemachenden FDP-Erklärung‘ geblieben, die sich für die ersatzlose Streichung des damaligen § 175 StGB (Verbot sexueller Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts) einsetzte und deren damaliger Generalsekretär Günter Verheugen persönlich auch eine Revision der Paragrafen 174 und 176 für möglich hielt.“ Solche moralischen Monster regieren uns.Bemerkenswert ist Die Verjährungsfrist bei schwerem sexuellen Mißbrauch liegt bei 20 Jahren ab der
Volljährigkeit der Opfer.
Irgendwie kann ich es nicht glauben, dass die Verstrickung in die Politik des Kindesmißbrauch erst 2013 überraschend durch die Grüne Parteispitze festgestellt worden ist, also zu einer Zeit, wo viele Taten der 80iger Jahre straffrei bleiben. Gott wird sie strafen.

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