Was ist positives christliches Denken wirklich? Auf jeden Fall mehr als nur Autosuggestion.

Die Zwillinge glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber grundverschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen saukalt. Wenn einer sagte: „Der Fernseher ist zu laut“, verlangte der andere: „Mach den Ton lauter, sonst versteh ich nichts“. Der auffälligste Unterschied jedoch war, dass der eine zu jeder Zeit zuversichtlich und optimistisch war, während der andere immer schlecht gelaunt, miesepetrig und pessimistisch blieb.

Am Heiligabend entschied sich ihr Vater für ein Experiment. Am Vorabend wartete er, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und ging dann heimlich ans Werk. Nur um zu sehen was passiert, packte er das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken, mit Spielzeug, Computerhardware, Software, Büchern und, und, und! Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Pferdeapfel ins Zimmer. Sonst nichts.

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Erdogan und sein krankes Land am Bosporus, das derzeit die Schlagzeilen beherrscht. Vergessene Fakten.

Längst nicht mehr überall dürfte bekannt sein, dass die Türkei einst ein zutiefst christliches Land war. Ein Blick auf das Land, das derzeit die Schlagzeilen beherrscht.
Die Wiege der Christenheit liegt unter anderem in der Türkei. Die Christen der ersten Stunden lebten am Bosporus; rund die Hälfte der Apostelgeschichte spielt in Kleinasien, darunter auch in Damaskus. Und die Gemeinden, welche die sieben Sendschreiben erhielten, lagen nicht rund um Jerusalem oder Rom, sondern samt und sonders in der Türkei. Ebenso wurden die frühen, kirchlichen Konzilien dort abgehalten, und frühe Kirchenväter wie etwa Basilius wirkten dort, ebenso St. Nikolaus und insbesondere auch Petrus und Paulus.
Die über 200′000 Bewohner des ehemaligen Antiochiens, heute Antakya, sprechen noch heute von der «wichtigsten Stadt des Christentums». Sie machen geltend, dass sie in der Frühgeschichte noch vor Jerusalem das Zentrum der Christen war.
Der Apostel Paulus wirkte damals in Antiochien und zum ersten Mal wurden die Nachfolger von Jesus in dieser Ortschaft «Christen» genannt.
Im vierten Jahrhundert erklärte Kaiser Konstantin das Christentum zur Staatsreligion, bald darauf folgte der Bau der Hagia Sophia. Zahlreiche Kirchen wurden damals errichtet. Aus dem heidnischen Byzanz wurde das christliche Konstantinopel.
Dann gibt es auch Nicea, der Ort, an dem im Jahr 325 das erste ökumenische Konzil über die Bühne ging. In Milet machte Paulus auf einer seiner Missionsreisen Halt, um seine Jünger zu besuchen. Die Stadt spielte einst eine führende Rolle in Politik und Wirtschaft.
Orte wie Ephesus, Laodicea oder Philadelphia waren damals pulsierende Zentren für Handel und Kultur. Die türkischen Gemeinden waren vital und spielten eine prägende Rolle in der Gesellschaft; es war die Keimzelle des frühen Christentums.
Im 19. Jahrhundert lebten noch mehr als zwei Millionen Christen in diesem Gebiet, ehe bittere Verfolgung eintraf. Heute leben schätzungsweise noch 100′000 Christen unter teils grossem Druck in der Türkei. So dauerte es beispielsweise neun Jahre bis zu einem Urteil betreffend der Malatya-Morde. (Jesus.ch)

Thema Frauenquoten?: Für Ehen fordern Christen eine 50%-Quote

Sogar der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) lobt die normale Ehe zwischen Mann und Frau.
Kretschmann: „Individualismus darf nicht zum Egoismus werden, sonst wird gesellschaftlicher Zusammenhalt unmöglich. So ist und bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meisten Menschen – und das ist auch gut so.“
Auch die australische Verfassung definiert die Ehe im „Federal Mariage Act als „Gemeinschaft zwischen Mann und Frau“.
Natürlich ist die Ehe eine Gemeinschaft zwischen Mann und Frau. Was sollte es denn sonst sein? Ein deutscher Politiker hat vor einigen Jahren einmal provokativ gesagt: Die Ehe ist ein Auslaufmodell. Stimmt das? Nein, die Ehe ist kein Auslaufmodell. Die Ehe ist von Gott gegeben, damit Mann und Frau zusammen leben. Sie sollen eine Einheit bilden nach Geist, Seele und Leib und so glücklich werden. Die Ehe ist die einzige Möglichkeit des Zusammenlebens von Mann und Frau nach den Gedanken Gottes. Die Ehe ist ganz sicher kein Auslaufmodell.
Und dazu noch, dass gehypte Dauerthema“Homo-Ehe“ interessiert die Deutschen kaum.
Die Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab neulich, dass die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe im Vergleich zu anderen Themen für die Deutschen nur eine untergeordnete Rolle spielt, und zwar für Anhänger aller Parteien und Vertreter sämtlicher Altersgruppen. Den Befragten wurde eine Liste mit 14 Themen vorgelegt, über deren Dringlichkeit sie entscheiden sollten. Am häufigsten wurden genannt: Flüchtlinge aus Afrika (77 Prozent), Terror des „Islamischen Staates“ (72 Prozent), Euro-Stabilität (59 Prozent), Integration von Zuwanderern (57 Prozent) und Klimawandel (55 Prozent). Die gleichgeschlechtliche Ehe landete mit 17 Prozent auf dem letzten Platz, noch hinter dem Freihandelsabkommen mit den USA und dem demografischen Wandel. (Jesus.de)
„Es existiert keine rechtliche, logische, moralische, historische oder gar biblische Begründung für eine Unterstützung einer gleichgeschlechtlichen Ehe (der sogenannten“ Ehe für alle“). Im Gegenteil, es existieren unzählige Gründe dagegen.“

Wo gibt es heute noch solche geistlichen Lieder? Leider gibt es nur noch scheinfrommes Wellness-Gedudel

Halb dem HERRN und halb der Welt,
bedeutet ganz dem Teufel!

Ein neues Christliches Lied, dadurch Deutschland zur Buße vermahnet

1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen!

2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden.
Ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.

3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.

4. Du lagst zuvor im Finstern gar
mit Blindheit hart gekränket.
Bei dir kein Licht der Wahrheit war.
Dein Herz war gar gelenket
zur Lüge und Abgötterei,
falsch Gottesdienst und Heuchelei
ins Teufels Reich versenket.

5. Du hast zuvor den Antichrist,
sein Teufels Lehr gehöret.
Und seine Lügen, Stank und Mist
als göttlich Ding geehret.
Du gabst ihm noch als deinem Herrn
dein Leib und Gut auch willig gern,
der keins dich nicht beschweret.

6. Von solcher Lügen falschem Schein
hat Gott dein Herz getrennet.
Durch Luther, den Propheten dein,
ganz Deutschland solchs bekennet.
Hat dich gezogen gnädiglich
zu seinem Reich gar väterlich.
wohl dem, der’s recht erkennet.

7. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken.
Nicht laufen aus sei’m Gnaden Schoß
von seinem Wort nicht wanken!
Dich halten wie sein Wort dich lehrt.
Dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.

8. Du solltest bringen gute Frucht,
so du rechtgläubig wärest.
In Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solch’s selbst begehrest.
In Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
dass du niemand beschwerest.

9. Ob du solchs tust, das ist am Tag,
darf nicht erweiset werden.
Es zeugt jetzt die gemeine Klag’,
dass ärger nie auf Erden,
auch weil die Welt gestanden ist,
noch nie gewest solch Tück’ und List,
in Worten und Gebärden.

10. Es ist nicht auszusprechen mehr
die Bosheit, Sünd und Schande,
die grausam Gottes Läst’rung schwer,
so jetzt in deutschem Lande.
Solch Sünde ist so hoch gebracht,
dass auch dafür der Himmel kracht,
erschüttert seine Bande.

11. Gott hat sein Wort gegeben drum,
dass wir uns zu ihm wenden.
So kehrt Deutschland das Blättlein um,
tut seinen Namen schänden.
Ist ärger worden denn zuvor,
all Sünde schwebt jetzt hoch empor.
Drum wird Gott Strafen senden!

12. Der Wucher, Geiz, Betrügerei
wird jetzt als Kunst gelobet,
Ehebruch, Unzucht und Völlerei,
wird auch noch wohl begabet.
Falsch Tück und List, Verräterei,
Untreu, Falschheit, groß Büberei
ihr viel jetzt hoch erhebet.

13. Die Jugend wird gezogen jetzt
in Mutwill frech gewähnet,
dass sie in Schalkheit so verschmitzt,
was ehrlich ist, verhöhnet.
Ihr Kleidung muss fein bübisch sein.
Das Weibsvolk gibt sehr bösen Schein,
Mit Zierlichkeit beschönet.

14. Wer jetzt nicht Pluderhosen hat,
die schier zur Erde hangen
mit Zotten wie des Teufels Wat,
der kann nicht höflich prangen.
Es ist solchs so ein schnöde Tracht,
der Teufel hat’s gewiss erdacht,
wird selbst sein also gangen.

15. Denn welcher Christ solch Kleid anblickt,
der wird vor Trauer klagen.
Sein Herz vor Gottes Zorn erschrickt.
Wird bei ihm selbst oft sagen:
Ach Gott, Deutschland, das dringet dich!
Das du musst straffen härtiglich
mit schweren großen Plagen.

16. All Ständ’ sind jetzt so gar verderbt.
Will niemand sich erkennen
mit gutem Schein, doch so gefärbt,
tun all sich Christen nennen.
Und wird der göttlich Name teu’r
zur Sünd’ gebraucht so ungeheu’r,
Deutschland wird sich abrennen.

17. Was vormals Unrecht, Sünd’ und Schand’,
das tut man jetzt gut preisen.
Was vormals Blei und Zinn genannt,
das heißt man jetzt hart Eisen.
All Ding’ han sich so gar verkehrt.
Unrecht hat sich sehr hoch gemehrt.
Solch’s tut die Tat erweisen.

18. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht’,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.

19. Dieweil denn Deutschland gar nicht will
an Gottes Wort sich kehren
und häuft der Sünden täglich viel,
es lässt ihm niemand wehren,
so wird auch Gott ein scharfe Rut,
viel Strafen senden wie ein Flut
und Deutschland mores lehren.

20. Wer Augen hätt’ und sehen könnt,
der würde freilich spüren
an Himmel, Erde, Luft und Wind
die Gottesstrafe rühren.
Viel Zeichen lässt geschehen Gott.
Fürwahr er was im Sinne hat:
Will uns zur Busse führen.

21. Martinus Luther, Gottes Mann,
hat Deutschland oft vermahnet.
Es sollt von Sünden abelan,
ein große Straf ihm ahnet.
Gott würd an Deutschland strafen hart
den Undank an seim Gnadenwort
keins Undanks Gott sich schonet.

22. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.

23. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, lass dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.

24. Das helfe Gott uns allen gleich,
dass wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
dass wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu’
und gib uns deinen Geist dazu,
dass wir dein Warnung fassen.

25. O Gott gib, dass der Name dein
durch falsche Lehr nicht g’schändet!
Von deinem Wort und Lehre rein
nicht werden abgewendet.
Dein Wille dämpf all’ Menschen Tand,
so von der Wahrheit abgewandt,
durch Teufels List verblendet.

26. Amen spricht, der dies Lied gemacht.
Gott tröste, die Not leiden,
und stürze bald der Lügen Pracht,
so Wahrheit stets tut neiden,
und mach zuschand, was Unrecht ist.
Stärk unsern Glauben, Jesu Christ,
wenn wir von hinnen scheiden.

Johann Walter 1561

Quelle

Präsident Trump lässt alle heidnischen Dinge aus dem Weißen Haus entfernen

“ Präsident Trump erkennt an, dass dieses Land von Christen und auf christlichen Werten gegründet wurde und lässt alle heidnischen Symbole entfernen, wenn sie keinen geschichtlichen Bezug haben.Nur das Kreuz in der Kapelle des Weißen Hauses bleibt hängen.Herr Trump sieht keine Notwendigkeit für Gebetsteppiche und falsche Götzen in einem Haus, das von Christen errichtet wurde.In Washington gibt es genug Zentren für die verschiedensten Anbetungsformen sämtlicher Kulturen, ohne irgendeinem Entgegenkommen dem Judaismus oder dem Kreuz der Katholiken gegenüber.Es gibt im Weißen Haus eine einfache Kapelle mit einem schlichten Kreuz an der Wand, da kann jeder , der will, beten. Unsere Regierung hat es nicht nötig irgendwelche fremde Gebetsrituale einzuführen, nur um denjenigen, die uns am liebsten in die Luft sprengen wollen,nicht zu nahe zu treten. Den Patrioten in Amerika versichern wir, dass die Zeiten, wo wir uns für unseren christlichen Glauben entschuldigen mussten, vorbei sind.“

(Jim Mergernerlerny, Sprecher des Umzugsteams von D.Trump)

Auf Anordung Trumps wurde eines der geheimsten Rituale Obamas gekippt und alle damit verbundenen Gegenstände aus dem Weißen Haus entfernt. In den vergangenen 8 Jahren wurden dort für muslimische Angestellte und Besucher aus Rücksichtnahme fünfmal am Tag während der islamischen Gebetszeiten Ruhezeiten anberaumt. Außerdem gab es überall in den Diplomaten -Villen für Übernachtungsgäste Gebetsteppiche und Halbmond Symbole. Die Regierung Obamas hatte diese Praktiken damit verteidigt, dass es auch für andere Religionen stille Momente des Gebets gebe, inklusive volle 15 Sekunden für Christen an Sonntagen, wo ein Geistlicher über dem Frühstück für Angestellte beten durfte. Keines dieser religiösen Gebete war verpflichtend , auch wurden sie nie von einem Regierungsbeamten geleitet, aber die offensichtliche Begünstigung des Islam, die immerhin 25 Minuten am Tag sieben Tage in der Woche umfasste, sagt doch mehr über Obama aus,als dieser immer zugeben wollte. www.twitter.com/RNNetwork1

Quelle

Christliches Leben im Irak keimt wieder auf

Übermalte IS-Flagge in Bartella, Irak.
Die christliche Stadt wurde befreit – die Kämpfe und die Islamisten haben viel Zerstörung hinterlassen, aber die Botschaft ist klar: Jesus hat gesiegt!

Ich möchte euch am Anfang eine Geschichte erzählen über eine kleine Kirche in meiner früheren Heimat Libanon. Es war während eines Besuchs im Frühjahr 1997, also vor achtzehn Jahren, dass ich diese Kirche zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe. Ich bin damals in das Stadtzentrum von Beirut gefahren, um zu sehen, wie weit man mit dem Wiederaufbau vorangekommen war. Die Stadt war während des Bürgerkriegs, der von 1975-1990 dauerte, weitgehend zerstört worden.

Auf meiner Tour durch die Stadt stieß ich auf eine kleine Kirche. Sie war wie durch ein Wunder unversehrt geblieben, während alle anderen Gebäude um sie herum zerstört wurden. Doch was der Krieg nicht schaffte, nämlich diese Kirche zu zerstören, das wollten die Stadtplaner, die für den Wiederaufbau verantwortlich waren, nachholen. Diese Gegend am Meer war nach ihren Plänen für Hotels und Wohnhäuser der Luxusklasse vorgesehen. Die Kirche passte nicht in ihr Konzept und sollte darum abgerissen werden. Als aber die Planierraupen heranrückten, da stellte sich der junge Pfarrer der Gemeinde ihnen mutig in den Weg und ließ nicht zu, dass sie ihr Vorhaben ausführen konnten. Am Ende konnte er sogar bei der Stadtverwaltung durchsetzen, dass der Beschluss über den Abbruch der Kirche zurückgenommen wurde.

Heute, achtzehnzehn Jahre danach, hat sich die Nachbarschaft der Kirche durch die Neubauten stark verändert. Sie steht jetzt inmitten von modernen Hochhäusern und wirkt fast verloren in dieser Umgebung, aber sie bietet ein Zuhause für zwei lebendige Gemeinden: eine arabischsprachige für einheimische Christen und eine englischsprachige internationale Gemeinde. Wir besuchten in diesem Jahr an Palmsonntag und Ostern die Gottesdienste der internationalen Gemeinde und trafen dort Christen aus USA, Europa, Afrika, Indien und sogar eine Familie aus Südkorea.

Die Geschichte dieser Kirche erinnert mich an eine Verheißung, die Jesus seinem Jünger Petrus einmal gab: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.“ Weder der Krieg noch die Stadtplaner konnten dieser Kirche etwas anhaben, weil Jesus zu seiner Verheißung für die Gemeinde steht und sie beschützt. Autor: Sahyoun, Hani

Quelle

Was soll ich mit den ganzen Events, Rockkonzerten und all den pseudochristlichen Worship-Rockkonzerten?

Ich will nicht zwei Stunden auf einem Konzert begeistert werden, mit grellem Licht und Show Spektakel, nur um danach wieder zurück im Alltag feststellen zu müssen, dass ich paar Stunden beeinflusst wurde mit der Suggestion, dass es in dieser Welt eine teure Scheinwelt gibt, die es mir erlaubt, kurzzeitig abzuschalten. Noch dazu kommt, um diese Glitzerwelt betreten zu können, muss ich fett viel löhnen. Gekauftes Glück also.
Ich möchte der Realität ins Auge sehen und begreifen, worum es tatsächlich in diesem Leben geht. Was nützt es mir, alle paar Monate für kurze zwei Stunden auf ‘nem Konzert mit „Mach so weiter“ berieselt zu werden. Die größten Illusion der irdischen Eventbranche sind letztlich wertlos. Seifenblasen für Konsumenten.
Auch das Motto, ich war jung, ich war dabei,ich hab ein T-Shirt und Festivalband am Handgelenk, habe mich auch im Schlamm gewälzt, im Dreck der Massen gesuhlt zieht nicht. Ist nur Verdummung der Jugend von heute, die krampfhaft versucht ihre trostlose Situation zu vergessen. Sie tanzen wie die Lemminge auf einem brodelnden Vulkan. Die Idole mit ihrem lauten Geplärr und ihrem unwiderstehlichen Rythmus geben den Takt an. Hördroge bis zum Abwinken. Immer lauter, immer schneller, immer greller, immer kaputter. Was ist los mit Kanye West?
Es ist alles ohne Bestand, vergänglich, eitel, verschwenderisch, arrogant, verleumderisch, ignorant. Wieviel Energie und Co2 wird bei einem Rockkonzert verbraucht und in die Umwelt geblasen? Wenn interessiert es? Wo sind die Umweltschützer nach einem Konzert, einem Festival, bei dem eine grüne Wiese in Müllhalde verwandelt wird? Hunderte Tonnen Müll werden hier jährlich produziert und auf den Wiesen einfach zurückgelassen.

Und da soll ich mitmachen?
Never ever!
Ich will lieber für ein Event leben, dass ohne Ende mit Schrecken ist und bei dem ich nicht unentwegt nach Zugabe schreien muss. Ich denke, ich habe dafür das richtige Ticket für solch ein Event, dass ewig andauern wird.
Ich habe es sogar geschenkt bekommen. Aus Gnade geschenkt.Es ist das Ewige Leben bei Gott persönlich. Das kann Topact toppen.
Ein Mann gab mir den Hinweis auf den Himmel bereits 1974 bei einem großen Event in München.
Der Megastar, den ich dadurch treffen durfte ist einer, der kein großes Medienspektakel, keine billige Werbung, keinen geschäftstüchtigen Tourmanager, etc. braucht.
Er ist der Morgenstern, der die ganze Welt erleuchtet, ohne dabei eine einzige Kwh Energie in Anspruch nehmen zu müssen. Er macht keinen Lärm und keinen Müll. Er hat den Müll meiner Sünde weggenommen.
Und ich werde mit im leuchten, weil er mein Herz erleuchtet hat. Schade, dass Christen diesen sinnlosen Mainsstream kopieren und den Herrn, seine Botschaft und sich lächerlich machen.

Daniel 12:3
Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die, so viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.

Phil.2,15
auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt,

danke Oliver Hurter