Mißbrauch bei den Regensburger Domspatzen. Bei jeder Art sexuellen Missbrauchs gibt es nur eine Antwort: Null Toleranz, egal wer die Täter sind!

Unsere linken Medien, die bei den schweren bis schwersten Missbrauchsfällen in der liberalen Odenwaldschule betont zurückhaltend berichtet haben, stellen diese Missbrauchsfälle bei den Domspatzen wie erwartet sehr reißerisch und irreführend dar um bei vielen Zuschauern, den Eindruck zu erwecken, dass bei den Missbrauchsfällen, es sich nur um sexuellen Missbrauch handele und dass Prügelstrafen nur bei den Domspatzen vorkamen.Eigentlich müssten die damaligen Gesetzgeber, alle Schulen,samt staatliche Schulen oder gar Elite- Internate, fast alle Eltern und Gesellschaft genauso am Pranger stehen wie die Domspatzen, da Prügelstrafen an Schulen nicht nur normal,sondern gar als legitime Erziehungsmethoden gesellschaftlich und staatlich erlaubt waren, als geboten galten:Prince Charles und viele Adlige sprachen über die harte Erziehung und vielen Schlägen in Elite- Internaten, die sie dort genossen haben. Selbst Königskinder wurden regelmäßig geschlagen,damit sie diszipliniert, folgsam und abgehärtet wurden. Dennoch steht es in dem vorliegenden Dokument, dass es nicht nur um 540 Ohrfeigen geht, sondern um 500 junge Burschen, die körperlich (und damit auch seelisch) geschlagen wurden – und um 69 Personen, die Opfer sexueller Gewalt wurden. Dir Täter sind zu radikalen Buße aufgefordert. Die Opfer brauchen Gottes Kraft, um das zu vergeben. Die Presse sollte sich mit ihren eingen Vergehen beschäfftigen. Da hat sie bis zum Ende der Welt zu tun.

„Heinrich ist ein Mann, der unter Schlaflosigkeit leidet. Als die Nächte immer länger werden, beginnt er aus Verzweiflung, im Telefonbuch zu blättern. Dann kommt er auf die Idee, er könnte ja eine der Nummern, die er dort liest, einmal nachprüfen. Er wählt und fragt: „Ist da Hunke?“ – „Ja, hier ist Hunke“ , lautet die Antwort. – „Fühlen Sie sich schuldig, Herr Hunke?“ – Da zischt die Stimme am anderen Ende der Leitung: „Wartet nur, wir kommen zurück, und dann geht es euch an den Kragen.“

Heinrich überlegt blitzschnell und sagt dann: „Sie haben nur wenig Zeit, Herr Hunke. Es ist alles entdeckt. Fliehen Sie, wenn Sie sich schuldig fühlen.“ Der Hörer wird aufgelegt. Da Hunke im Haus gegenüber wohnt, sieht Heinrich, dass nach einer halben Stunde drüben ein Taxi vorfährt. Hunke verschwindet mit zwei schweren Koffern. Der Schlaflose probiert dieses Spiel noch mehrere Male. Hunke blieb nicht der einzige, der sich auf die Flucht begab.

In dieser Kurzgeschichte wird das Dilemma, in dem sich ein schuldig gewordener Mensch vorfindet, deutlich. Er hat ganz offensichtlich eine „Leiche im Keller“. Bisher konnte er die Sache vertuschen. Doch nun sieht er sich in der Gefahr, dass seine Schuld entdeckt wird und er tritt die Flucht nach vorne an. Der Mensch kann versuchen, sich zu verbergen. Von Adam und Eva wird im ersten Buch Mose erzählt, dass sie sich, nachdem sie ungehorsam gegen Gottes Gebot waren, im Garten Eden versteckten. Doch das bringt nichts. Die Flucht vor Gott hat keine Chance auf Erfolg, denn vor ihm müssen wir Rechenschaft geben.

Im Hebräerbrief Kapitel 4, Vers 13 heißt es: „Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.“

Dieser Bibelvers spricht ein heikles Thema an, auf das wir in unserer modernen Gesellschaft immer wieder mit Nachdruck hingewiesen werden. Es geht um Transparenz, um Durchsichtigkeit. Das ist die Forderung, die man an Politiker richtet, wenn nach den Begründungen für bestimmte Entscheidungen gefragt wird. Das Thema Transparenz taucht auf, wenn es um Personalfragen oder Geldgeschäfte geht. Keine Heimlichtuerei, kein Versteckspiel vor der Öffentlichkeit. Der Enthüllungsjournalismus hat es sich vielmehr zum Ziel gesetzt, alle verborgene Manipulation und alles Unrecht, das vertuscht werden soll, ans Licht zu bringen.“ /www.erf.de/radio/erf-plu…vor-ihm-verborgen/73-4554

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