Komisch. Vernunftgläubige und Wissenschaftsgläubige meinen, alles ist aus Zufall und Zeit entstanden

Wissenschaft und Gottesglaube gehören unbedingt zusammen und werden völlig zu Unrecht als Gegensatz gesehen. Weder trifft die Annahme mancher Wissenschaftler zu, dass Glauben nichts wissen heißt, noch die Angst mancher Gläubigen, dass die Wissenschaft den Glauben infrage stellen könnte.
Die Wissenschaft muss einfach ehrlichere Fragen zulassen. Dazu gehören die Fragen, warum man überhaupt forschen kann, woher die dafür nötige Vernunft des Menschen kommt und warum die Natur Antworten auf Fragen des Menschen geben kann. Die Natur kann deshalb Antworten geben, weil sie erforschbar und vernünftig ist. Grund dafür kann nur jener sein, dass Gott die Welt in und mit Vernunft geschaffen hat. Dass am Anfang reiner Zufall, Beliebigkeit und Unsinn steht, ist somit auszuschließen. „Die Bibel sagt uns: Am Anfang war der Logos, das Wort, die Vernunft“.

Und wenn jemand das Wie wissen will kann er die Wissenschaft fragen und wer das Warum wissen will, ist da bei Gott ganz gut aufgehoben.

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