Ist das Christentum mit dem Islam vereinbar?

Wie bei allen Weltreligionen, gibt es gewaltige Unterschiede zwischen dem biblischen Christentum und dem Islam. Eine genaue Untersuchung der beiden Überzeugungen wird ihre Glaubenssätze als unvereinbar erweisen. Mohammed behauptete, die Offenbarungen, die Gott ihm gegeben habe, seien unfehlbar und machten daher den Koran zum Maßstab, an dem die anderen Schriften zu messen seien. Doch schon der Anspruch auf Offenbarung ist bedeutungslos, wenn er nicht durch irgendeinen angemessenen Beweis gestützt wird.
Die Beweise für die Inspiration und historische Zuverlässigkeit der Bibel sind überwältigend, während Beweise für die Unfehlbarkeit des Koran fehlen.
Mohammed behauptete auch, das Bild Jesu im Evangelium sei unrichtig, wohingegen die richtige Sicht ihm von Gott offenbart wurde. Die Moslems glauben also dem Bericht des Koran über das Leben Jesu und nicht der Erzählung des Neuen Testaments. Der Jesus, der im Koran offenbart wird, ist nicht derselbe Jesus, der in den Evangelien dargestellt ist. Beide Berichte können nicht gleichzeitig wahr sein.

Auf jeden Fall können die Lehren des Christentums und des Islam nicht in Einklang gebracht werden. Der Koran steht mit der Bibel in unmittelbarem Widerspruch über den Charakter Jesu Christi. »Jesus Christus, der Sohn Marias, war nicht mehr als ein Apostel Gottes« (Sure 19,92).

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