Hat Gott das Böse erschaffen? Ist Gott böse? Warum gibt es das Böse? – Albert Einstein

Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Ohne allen Zweifel konnte diese Welt, so wie wir sie erfahren, mit all ihrer Vielfalt an Formen und Bewegungen, nur und aus nichts anderem entstehen als aus dem absoluten und freien Willen Gottes, der über alles herrscht und regiert.
Sir Isaac Newton (1643-1727), englischer Physiker, Mathematiker und Astronom
(Quelle: Philosophiae Naturalis Principia Mathematica, 1713)

Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.
Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

Bereits im ersten Vers der Bibel beginnt das Unerklärliche, indem jeder 50. Buchstabe (beginnend mit dem Tav ” “) das Wort THORA – ergibt; dasselbe findet sich auch im 2. Buch Mose. Dagegen im 3. Buch Mose, dem Priesterbuch Leviticus, enthüllt der Computer den Namen Gottes JHWH. Danach aber zeigen das 4. und 5. Buch Mose wieder, kreisförmig abschließend in Rückwärtsfolge, das Wort THORA. Allein dieses THORA-Ergebnis entspricht einem Zufallswert von 1:3500000000, d.h. ohne übernatürliche Inspiration ein Absurdum. Wer früher noch behauptete, die Bibel sei ein “frühorientalisches Märchenbuch ohne wissenschaftliche Konsequenz”, kommt jetzt zum ernsthaften Nachdenken.

Charles Darwin (1809-1882), Theologe:
“Wenn Arten aus anderen Arten durch unmerkbare kleine Abstufungen entstanden sind, warum sehen wir nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum bietet nicht die ganze Natur ein Gewirr von Formen dar, statt dass die Arten, wie sie sich uns zeigen, wohl begrenzt sind?”(*)
(*) Charles Darwin: “Über die Entstehung der Arten”, 2002, S.189

Thomas Henry Huxley (1825-1895), Anatom und Antropologe:
“Ich muss bekennen, wir verwirrt ich war, als ich eine Grundlage suchte zu einer moralischen Verhaltensweise für unsere chaotische Zeit, ohne die Bibel zu gebrauchen.”

http://www.diebibel-diewahrheit.cms4p…

 

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