Frau Merkel springt auf den Zug von Macron auf: Der will die „Vereinigten Staaten von Europa“ mit der Zerstörung aller nationalen Interessen

Was sagt die Bibel über den Ausgang der Welt?

Die Bibel ist recht eindeutig darüber, dass es am Ende einen Zusammenschluss vieler Völker geben wird. Es wird einen Herrscher geben, der in der ganzen Welt bekannt ist, der Macht über alle Völker hat, und der anscheinend auch so überragend herrscht, dass ihn alle lieben werden. So heißt es in Offenbarung 13, 7f:

Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen. Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an…

Wahrscheinlich denkst du dir: ja gut, davon sind wir weit entfernt. Das stimmt einerseits, andererseits nicht. Denn die Bestrebungen und die Ideen gehen dahin, dass es eine Währung auf der Welt gibt (was zugegebenermaßen ziemlich stabilisierend wäre) und politische Entscheidungsprozesse sind immer häufiger supranational, das heißt den nationalen Staaten übergeordnet.

Doch wie soll das passieren? Ein römisches Reich, das wieder aufersteht, klingt doch völlig abstrus. Vor allem deswegen, weil Weltreiche bisher immer zwanghaft waren: Rom bekriegte seine Mitglieder und zwang sie unter ihre Herrschaft. Das klingt heute ziemlich weltfremd. Bart Verbrugh, ein niederländischer Politiker, resümierte schon vor über 30 Jahren folgendes:

Eine Vereinigung der Menschen in Europa, so wie sie heute sind, ist doch nur allein durch jahrhundertelangen Zwang erreichbar. Auch die Eingliederung der Außengebiete des alten Römischen Reiches in der Zeit von Kaiser Augustus bestand durch Zwang, durch die Zusammenarbeit zwischen Herrschern und Unterworfenen, durch Bürokratie und Gewalt. Auch gegenwärtig, da es keinen ausreichenden Grund zur Liebe für ein Vaterland Europa gibt, und es nun keinen europäischen Volkscharakter und keine europäische Sprache gibt, ist eine andere Form der Vereinigung nicht möglich.

Es ist kaum vorstellbar, dass der ruckweise Prozess der europäischen Integration, mit allen kulturellen und politischen Barrieren, jemals wirkliche Forschritte erzielen kann, wenn nicht ein viel stärkerer Motor zu ziehen anfängt: ein finanzielles Schuldenfiasko. Eine politische Union scheint heute so viel wahrscheinlicher als noch vor 30 Jahren, weil wir uns vor einem finanziellen Desaster befinden, das anders nicht mehr abzuwenden ist. Somit können wir davon ausgehen, dass es bald eine Vereinigung zu einem politischen und finanziellen Europa kommen wird.

Wo steht Europa heute?

Barrack Obama sagte zur damaligen Schuldenkrise der USA:

“Lasst uns wenigstens den Weltuntergang verhindern. Es ist fünf vor zwölf, und wir haben nicht mehr viel Zeit.”

So ähnlich dramatisch ist die Lage in Europa. Wenn wir keine Lösung finden, versinken viele Staaten im Chaos. Deswegen sind die Maßnahmen der Regierungen Hilfspakete, Rettungsschirme etc. Doch sie alle stehen in Verbindungen mit einer europaweiten Finanzpolitik: Europa darf – wenn es zu ESM und Fiskalpakt kommt – in die Haushalte der Nationalstaaten eingreifen und somit wirkliche, direkt Europapolitik ausüben. Europa wird immer mehr zentralisiert werden und schon schreien Menschen danach, einen supranationalen Präsident von Europa zu installieren. Und das alles geschieht subtil: Wir verstehen nicht die politische Brisanz von Schulden.

So wird sich die Bibel auch dieses Mal wieder bewahrheiten, denn bisher hat sich jede Prophetie eins zu eins erfüllt. Die Welt läuft auf einen Herrscher zu, der die Macht an sich reißen und über jede Nation und jeden Stamm herrschen wird. Das, was dir jetzt noch so weit weg erscheint, geht dann irgendwann ganz schnell, wenn die finanzielle Lage dermaßen ausartet, dass man Menschen ganz einfach manipulieren kann.

Wo stehst du heute?

Was mich immer so erstaunt an der Bibel ist ihre ungebrochene Wahrheit: die Menschen haben alle persönliche Geschichten, doch diese sind verwoben in die Geschehnisse dieser Welt, die schon vor Jahrtausenden in diesem Buch standen. Die Bibel hatte Recht mit ihren Prophezeiungen über Alexander den Großen, über Rom, über Meder und Perser, über Jesus (siehe Jesaja 53 oder Psalm 22), und am beeindruckendsten wahrscheinlich auch ihr Prophetie über Israel (die Juden werden in der ganzen Welt verfolgt, verlästert, ermordet, aber am Ende wird ihr Staat wieder auferstehen). Alles hat sich bewahrheitet, was dieses Buch uns vorraussagte. Gott steht über der Geschichte. Deswegen möchte ich dich mit folgenden Worten von ihm selbst konfrontieren:

Jesus antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot. Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?  (Matthäus 16, 2f)

Der Mensch kann heute das Wetter vorraussagen, eine Art in die Zukunft schauen, doch erkennst du die Zeichen der Zeit, die Gott uns schickt? Die Geschichte dieser Welt – vorhergesagt durch die Bibel – sind Zeichen dieser Zeit, und alles, was gerade um uns passiert, bestätigen die Vorhersagen der Bibel. Deswegen ist es auch nicht wichtig, was du darüber denkst, sondern dass du mit dem, der über diesen Dingen steht, eine Beziehung hast. Nur die Verbindung zu dem Gott, der über der Geschichte steht, kann Hoffnung geben. Ohne ihn begegnen wir den aktuellen Nachrichten mit Angst und Hilflosigkeit. Verschließ dich nicht vor den Hinweisen auf seine Realität und achte auf die Zeichen unserer Zeit!

Quelle

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