Die Selbstzerstörung des Christentums überwinden (Prof. Dr. Dr. Georg Huntemann) / Vorbemerkung (Siegfried Schad)

Vorbemerkung (Siegfried Schad)

Aus dem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Georg Huntemann beim Kongress „Reformation heute“ ein Satz wie ein Hammerschlag: “Nur wer durch die Selbstzerstörung des Christentums innerlich zutiefst verwundet ist, kann noch überwinden und wird überwinden.”

Aus dem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Georg Huntemann beim Kongress „Reformation heute“

Selbstzerstörung des Christentums beginnt mit dem Ungehorsam gegenüber dem Worte Gottes. Ein bedeutender Kirchenmann schrieb unlängst in aller Offenheit über die Bedeutung der Bibel im evangelischen kirchlichen Christentum heute: „Aus einem Buch mit offenbarter Lehre wurde eine Bibliothek menschlicher

Schriften mit zeitgebundenen, sich wandelnden und kontrastierenden Aussagen.“
Die Bibel sei für den nachdenklichen und mündigen Christen von heute eben zeitgebunden und widerspruchsvoll. Ich frage, warum liegt sie dann noch auf dem Altar? Warum berufen wir uns dann noch auf sie?

Die Selbstzerstörung des Christentums überwinden (Prof. Dr. Dr. Georg Huntemann)

(Quelle: Dr. Lothar Gassmann “DER SCHMALE WEG” 01/2017 http://l-gassmann.de/der-schmale-weg)

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