Der Ursprung des Weihnachtsfestes

Ein paar Auszüge aus dem Artikel, den ich unten natürlich verlinke:


Wodan, der Herr der wilden Jagt, der Anführer der Armee aus Toten, beschenkte plötzlich die Kinder – widerspricht sich das nicht?

Wodan hat, wie alles in unserer Welt, seine zwei Seiten:

  • eine wütende brausende als Totengott
  • eine besinnliche als Gott der Dichtkunst und Herr über die Runen

Jedes Kind erhielt zu seiner Geburt und Namensgebung einen Jul-Teller. Das sollte ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Alle Mitglieder der Familie stellten dann ihren Jul-Teller am Wodanstag vor den Kamin und legten alte Äpfel vor die Tür.

Da die Kirche trotz vieler Bemühungen über Jahrhunderte die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Bart, dem Einauge und Pelzmantel nicht verhindern konnte, trat bald einer ihrer Heiligen, nämlich Nikolaus an seine Stelle.

Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er immer noch der Schimmelreiter oder der Ruprecht.
Hruodpercht bedeutete damals „der vor Ruhm Strahlende“ und war der Beinamen Wodans.


Es wird allgemein davon ausgegangen, daß der Weihnachtsbaum aus der nordeuropäischen Tradition stammt. Tatsächlich liegen seine Ursprünge noch viel früher bei den alten Ägyptern. Sie sahen den immergrünen Baum ebenfalls als Fruchtbarkeitssymbol an. Zur Wintersonnenwende dekorierten sie ihre Häuser mit Palmenzweigen. Auch die Römer schmückten ihre Häuser und öffentlichen Plätze zur Zeit der Sonnenwende im Winter mit Immergrün.

Der Austausch von Geschenken gehört zum Weihnachtsfest fest dazu. Die christliche Legende geht davon aus, daß diese Tradition mit den drei Weisen begann, als sie dem Baby Jesus Geschenke brachten. Doch lange vor der Zeit des Neuen Testamentes beschenkten sich schon die Römer. Und wie wir nun wissen, beschenkte auch Wodan die Kinder.


Na, nun interessiert den ganzen Artikel zu lesen? Hier ist der Link dorthin!

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