Das Evangelium von Jesus Christus ist keine Religion

Schon einige markante Unterschiede zwischen den Religionen und der guten Botschaft von Jesus, dem Evangelium, können uns in der Wahrheitsfrage weiterhelfen:

1. In allen Religionen versucht der Mensch von sich aus Gott zu erreichen, aber kein Sucher kann echt bezeugen: „Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott gefunden, ich habe Frieden im Herzen, meine Schuld ist vergeben, ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens.“ Im Evangelium von Jesus Christus wendet sich Gott zu uns. Er überbrückt mit dem Kreuz die Kluft der Sünde und schenkt uns Erlösung. Wer dies annimmt, kann bezeugen: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … kann uns scheiden von der Liebe Gottes“ (Röm 8, 38-39).

2. Die prophetischen Ankündigungen des Heilsbringers im AT (z.B. 1 Mo 3,15; 4 Mo 24,17; Jes 11,1-2; Jes 7,14) erfüllen sich wortwörtlich. In keiner Religion gibt es derartige Prophetien mit Ankündigung und Erfüllung. mehr

3. Gott als Mensch: Das zentrale Ereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Gott wandelte nicht nur unter uns, er durchlitt alle Sünde bis zum Tode am Kreuz. Die daraus folgende Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

4. Gottes Barmherzigkeit und Liebe: Wenn Gott gegenüber dem Sünder barmherzig sein kann, dann ist der Preis dafür unvorstellbar groß: „Ja, mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten“ (Jes 43,24). Gott ist barmherzig zu uns, weil er uns teuer erkauft hat (1 Kor 6,20; 1 Petr 1,19). Die Barmherzigkeit Allahs kostet nichts; sie ist willkürlich.

5. Gott ist unsere Zuversicht: Undenkbar ist im Islam ein Gott, der uns Zuflucht, Geborgenheit, Frieden und Heilsgewissheit schenkt: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Röm 8,39). Undenkbar sind im Islam die Selbsterniedrigung Gottes bis zum Kreuz und der Heilige Geist, der ausgegossen ist in unsere Herzen, undenkbar auch die Wiederkunft Jesu in Macht und Herrlichkeit.

6. Die Botschaft der Bibel ist einzigartig. Sie ist nicht eine Zusammenwürfelung von poetischen, unzusammenhängenden Ideen. Die Bibel offenbart Gott und Seinen Plan für unser Leben. Sie berichtet uns davon, dass etwas im Laufe der Geschichte falsch gelaufen ist und dass wir die einst bestehende Beziehung zu Gott verloren haben. Sie sagt uns, wie diese Beziehung wieder hergestellt werden kann, und was die Vorzüge sind, wenn man es tut.

7. Jesus stand drei Tage nach Seiner Kreuzigung von den Toten auf. Viele Religionen sprechen von Reinkarnation. Jesus dagegen sprach immer wieder davon, dass Er gekreuzigt werden und nach drei Tagen aus den Toten auferstehen würde. Er wollte Seine Gottheit öffentlich, über jeden Zweifel erhaben unter Beweis stellen. Die römischen Machthaber waren sich dessen bewusst, und stellten deshalb eine 11-14 Mann starke Soldatentruppe vor dem Grab Jesu auf, und versiegelten es mit einem Siegel des Römischen Reiches, welches eindringlich davor warnte, das Grab auch nur zu berühren. Dennoch war drei Tage später die Gruft leer, und Jesus zeigte Sich als Lebender mehr als 500 Menschen. Keine Religion dieser Welt beansprucht für sich, dass ihre Leitfigur leibhaftig aus den Toten auferstand, noch dass sie das auch nur vorausgesagt hätte. mehr

8. Jesus lebte ein vollkommenes Leben und zeigte Seine Gottheit durch die Wunder, die Er tat … Er heilte die Blinden, stillte einen heftigen Sturm auf See, weckte Menschen von den Toten auf, machte in einem Augenblick Essen für Tausende von Menschen. Die Religionen dieser Welt haben Führer, die interessante Botschaften verbreiten, aber keiner von ihnen weist diese wunderbare Kraft auf, die Jesus auszeichnete. Er sagte: „Glaubt mir wenn ich sage, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir; oder zumindest glaubt aufgrund meiner Werke!“ (Johannes 14,11)

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