Abtreibung ist die häufigste Todesursache der Welt. Dieses Jahr wurde 45 Millionen Kindern das Recht auf Leben vorenthalten

Leider ist der Mutterleib statistisch gesehen der gefährlichste Ort der Welt. Da kann sich die Natur noch so viel Mühe geben, das Kind zu schützen, wenn die Eltern nicht wollen und der Staat auch noch die Tötung des eigenen Kindes finanziert. Die heutige Generation fühlt sich denen des 19. und 20. Jahrhunderts moralisch turmhoch überlegen. Die Geschichte hat ihr Urteil darüber noch nicht gesprochen wer grausamer war, wir oder unsere Vorfahren. Wie Gott dereinst über unsere Generation richten wird, davor sollte man sich jetzt schon fürchten. Oder sind die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage ein Reden des Herrn zu uns.

Trauriges, aktuelles Beispiel:
Seit einigen Tagen läuft in den Kinos weltweit der neue „Star Wars“-Ableger „Rogue One“. Die „dunkle Seite der Macht“ dürfte aber in den letzten Monaten über Mark Hamill, den bekannten Schauspieler der Serie, befallen haben. Hamill, der in den Filmen als Luke Skywalker auftritt, wollte offensichtlich die Freundin seines Sohnes Nathan, das Model Maegan Chen, zu einer Abtreibung zwingen.
Chen hatte bereits eine Abtreibung hinter sich und seit dem ein schweres Post-Abortion-Trauma. Sie wehrte sich ursprünglich gegen das Ansinnen von Hamil, gab dann doch nach und wollte Kind mit einer Abtreibungspille töten lassen.
Doch eine spätere Ultraschalluntersuchung zeigte, dass das Kind lebendig war und die Todespille nicht funktioniert hatte. Während dieser Zeit wurde sie von Nathan als auch von Mark Hamill weiter unter Druck gesetzt.“(kath.net)

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