Heuchelei und Anstoß zur Sünde

Jüngste sexuelle Freibad-Attacken auf Kinder offenbaren wie weit die systemische Perversion bereits fortgeschritten ist und welch ehrlose Charaktere mittlerweile im Öffentl. Dienst stehen. Anstatt sich konsequent vor die verletzten Kinder – wohlgemerkt Schutzbefohlene – zu stellen, rottet sich der polit-mediale Zirkel eilfertig zusammen, um abermals sein heuchlerisches Relativierungs-Geschwätz abzusondern. Reflexartig wird eine Schutzmauer um die Täter errichtet. Ursachenbenennung ist absolutes Tabu. Damit decken die Dauer-Beschwichtiger nicht nur Verbrechen, sondern leisten auch Vorschub zum Anstoß zur Sünde.

„Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt wegen der Anstöße [zur Sünde]! Denn es ist zwar notwendig…aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß [zur Sünde] kommt!“ (Mt18, 6-7)

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