Was sagt man einem praktizierenden Atheisten, wenn er einen «Beweis» verlangt, dass Gott existiert?

Man könnte ihm natürlich entgegnen, er solle den Gegenbeweis antreten und die absurde Vorstellung begründen, das Universum und sogar das menschliche Gehirn seien rein zufällig entstanden, Leben und Gesundheit aller Geschöpfe hingen letztendlich nur davon ab, dass DNA-Moleküle sich selbst reproduzieren, und nur wenn die DNA durch ein zufällig auftretendes Chaos in ihrer Funktion beeinträchtigt wird, könnte die nächste Stufe in der Evolution erreicht werden.

Dass Milliarden komplexer Lebensformen, jede mit ihrer eigenen Nahrungskette und einem ökologischen Gleichgewicht untereinander, geschweige denn das menschliche Nervensystem, das Auge und das Gehirn einer Kette von zufälligen Fehlern im Erbgut entspringen sollen, ist zu absurd, um es glauben zu können. Doch die Menschen, die Gott ablehnen, haben keine andere Alternative.

Die Konsequenzen aus dieser Theorie, die in Amerika sowohl an den öffentlichen Schulen als auch in den Medien auf aggressive Weise verbreitet wird, sind nicht nur auf moralischem und religiösem Gebiet zerstörerisch, sondern auch von der Logik her fehlerhaft.

Der bekannte Autor C.S. Lewis schrieb dazu folgendes: «Wenn der menschliche Verstand allein vom Gehirn abhängt, und das Gehirn wiederum von der Biochemie, und die Biochemie wiederum von den sinnlosen Bewegungen der Atome, dann kann ich nicht verstehen, warum die Gedanken des menschlichen Verstandes mehr Bedeutung haben sollen als das Geräusch des Windes …»

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