Die Schwedische Kirche verkörpert das Maximum an linksliberaler Dekadenz. Sie machen jetzt Gott zum „Es“

„In Schweden sollen Geistliche ab dem kommenden Jahr beim Gottesdienst nur noch geschlechtsneutrale Begriffe verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Ausnahme: das Vaterunser. Kritiker sind entsetzt“ (Welt.de) In einem Interview mit der „Zeit“ war die Deutsche Familienministerin Schröder gefragt worden, wie sie ihrer kleinen Tochter erklären werde, „dass alle zu dem lieben Gott beten, nicht zu der Gott“. Schröders dumme Antwort: „Ganz einfach: Für eins musste man sich entscheiden. Aber der Artikel hat nichts zu sagen. Man könnte auch sagen: das liebe Gott.“

Merken diese „Theologen“ und Politiker eigentlich nicht, dass sie sich lächerlich machen? Und das ist nur eines von vielen abstrusen Begebenheiten auf den theologischen Treffen. Wer angesichts dieser Verirrungen nicht aus der Kirche austritt, dem ist nicht mehr zu helfen. Der für uns Menschen unfassbare, allmächtige Gott ist eine Person. Wir haben einen personalen Gott, dass dieser personale Gott die Dimensionen der Geschlechtlichkeit übersteigt, sollte nicht dazu führen, dass wir ihn neutralisieren. Gott ist weder Mann noch Frau, er ist Geist. Wenn Jesus nachweislich Gott seinen Vater nennt und selbst in Schweden weiterhin das Vaterunser so gesprochen wird gibt es nur einen einzigen logischen Schluss: Gott kann kein „Es“ sein. Was würde Jesus selbst dazu sagen? Zum Beispiel in Mk 14,36? „Er [Jesus] sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst.“ Lies hier weiter: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Gott-mannlich-weiblich.html

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